Vogelfreiheit

Wenn ich ein Vöglein wär …
Ja, so erzählt man sich
… wär‘ vieles halb so schwer
und daran glaubte auch ich!

Hart ist das Leben ja schon
anstrengend, ungerecht
Herrscht oft ein rauer Ton
Viele zu mir sind schlecht

Seh‘ ich zum Himmel hinauf
und an den Bäumen empor
nehmen Gedanken ihr‘n Lauf
Kommt mir dies viel leichter vor

Frei wie ein Vogel zu sein
wär‘ das nicht angenehm?
Ich nähm‘ es zögerlos an
ließ alles liegen und steh‘n

Die größte Herausforderung
scheint mir, wär‘ mich zu befrei’n
aus der Umklammerung
der Wand meines schützenden Ei

Ich nähm‘ meine ganze Kraft
und legt‘ sie in einen Schlag
sodass diese Schale gäb‘ nach
und ich mich befreien mag

Meine Brüder und Schwestern
sie erwarten mich schon
sie piepen begeistert
Das scheint mein gerechter Lohn

Die Mutter kehrt zu uns
zurück von der Jagd
Trägt Futter bei sich für uns
Ob das auch schmecken mag?

Der Hunger treibt’s rein
Und ich brauche die Kraft
Denn wie mir bald scheint
Ist es lang nicht geschafft

Die Mutter piept uns an
und ich versteh jedes Wort
wir können nicht bleiben
am heimeligen Ort

Einen nach dem and’ren
Stößt Mutter aus dem Neste
Zwei meiner Brüder
Und auch eine Schwester

Ich sehe sie fallen!
Wie soll das gelingen?
Doch geschieht es bei allen
sie breiten die Schwingen

Sie drehen zwei Runden
sie piepen vergnügt
und segeln gelungen
wie ein Vogel gern fliegt

Noch leicht unbeholfen
Doch sicher und stet
landen sie im goldenen
Laub auf dem Weg

Nun bin ich an der Reih‘
das kann ich schon spüren
die Mutter eilt herbei
mich an den Nestrand zu führen

Es widerstrebt mir
doch werd’ ich kaum gefragt
Ein letzter Blick von ihr
dann stößt sie mich hinab

Für einen klein‘n Moment
fühl ich mich vogelfrei
Doch fliegt mit großer Eile
der Boden mir herbei

Ich stürze und ich falle
hinab und fürchte mich
Und wenn ich es nicht schaffe
so sterb‘ ich jämmerlich

„So breite deine Flügel“ aus
das piepen sie mir zu
Doch packt mich doch zu sehr die Angst
S’gelingt mir nicht im Nu

Nur wenige Momente
dann ist’s um mich gescheh’n
Es war nicht mein Talente
die Welt von oben zu sehen

Gerade als ich glaube
mit mir ist es nun aus
taucht gleich vor meinem Auge
die Mutter rettend auf

Noch einmal kam sie, mir zu dienen,
mich zu retten in der Not
Doch lerne ich nicht bald zu fliegen
so bin ich doch bald tot

Nun bin ich aber gar kein Vöglein
bin immer noch ein Mann
Und fühle mich nicht mehr so klein
wie eben noch getan

Ich steh‘ vorm Baume, schau ihn an
da geht mir auf ein Licht!
Stell allerhand Vergleiche an
so schlecht ist doch mein Dasein nicht

Das ist’s, ich nenn‘ es: Vogelfreiheit!
Denn was sind meine Sorgen?
Ich fühle mich befreit
und geh zufrieden in den Morgen

 

© 2017, Daniel Möller

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Der Newsletter im Oktober

Willkommen zum Newsletter im Oktober

Brrr ist das teilweise kalt geworden! Da hilft wohl nur eins: Ab aufs Sofa, eingekuschelt, Tee, Kaffee und ein gutes Buch 😉 Und zur Abwechslung meine News des Monats!

 

Was gibt es Neues?

Diesen Monat mit einer Woche Verspätung, aber dafür mit etwas Besonderem: Ich habe eine neue Kurzgeschichte verfasst, und wer bekommt sie als Erstes zu Gesicht? Na, Du natürlich! Ich bin gespannt, wie sie Dir gefällt, und freue mich natürlich auch über ehrliches Feedback.
Du findest meine Geschichte „Nur die halbe Wahrheit“ hier:

https://wortereich.wordpress.com/nur-die-halbe-wahrheit/

 

Termine

Aktuell freue ich mich sehr auf den Besuch der:
25./26.11.2017 – BUCHBERLIN im Estrel Congress & Messe Center (12057 Berlin)

 

Zu guter letzt …

… einmal mehr: Herzlichen Dank fürs Lesen und dabei sein!
Wenn Dir der Newsletter gefallen hat – dann empfiehl‘ ihn ruhig weiter! 🙂 Gleiches gilt für meine Kurzgeschichte. Druck sie ruhig aus, und gib sie einem netten Menschen, dem sie gefallen könnte 😉

 

Beste Grüße
Daniel Möller

 

C. A. Raaven

Raabe1„Hey Leute,
ich bin Christian und ich habe geschrieben.“

Auch wenn es sich eher wie die übliche Begrüßung in einer Selbsthilfegruppe anhört, so finde ich es doch irgendwie passend, denn ich kann nicht verhehlen, dass das Schreiben für mich – seit sich die Schleusen geöffnet haben – einen gewissen Rausch-Charakter hat. Zum Glück bleibt dieser ohne die üblichen schädlichen Folgen für die Gesundheit und hat den angenehmen Nebeneffekt, dass ich Andere sogar damit unterhalten kann.

Wie ich dazu gekommen bin, Geschichten zu schreiben, ist eine Geschichte für sich:

Stellt euch einmal vor, ihr würdet ein Buch lesen, das euch gut gefällt. Dann findet ihr heraus, dass es zu einer Reihe mit vielen weiteren Büchern gehört.

Als ihr sie alle bis zum Letzten gelesen habt, wird ein völlig neuer Handlungsstrang aufgemacht, der dann auch noch plötzlich aufhört. Gemein, nicht wahr?

Genauso erging es mir – damals in den Neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts – mit Anne McCaffreys Pern-Zyklus.
Vielleicht könnt ihr euch ausmalen, wie mein Gesicht aussah, als die Story nach einer unvermuteten Wendung plötzlich einfach aufhörte. Nicht einmal ein „Ende“ oder „Fortsetzung folgt“ war noch zu lesen. Ich drehte das Buch in den Händen und dachte etwas, wie „Hallo? Ihr könnt mich doch nicht einfach so allein lassen …“

Zuerst glaubte ich an ein fehlerhaftes Buch, aber ein erneuter Besuch im Buchhandel zeigte mir, dass sämtliche vorhandenen Exemplare genau dort aufhörten, wo meines mich im Stich gelassen hatte. Sofort machte ich mich auf die Suche nach weiteren Bänden – eine Suche, die ohne das Internet, wie wir es heute kennen, ziemlich schwierig war: Fehlanzeige.

Dieser Umstand ließ mich Wochen und Monate lang nicht los. Schließlich kam ich auf die Idee, selbst eine Fortführung der Handlung zu schreiben, um meinem Hirn ein Ventil zu gönnen.

Die von mir verfassten Seiten wurden wenig später von einer Bekannten gelesen, die zu meinem großen Erstaunen sofort danach eine weitere Fortsetzung orderte.
Zwar kamen kurze Zeit später doch einige weitere Bände der Reihe heraus, so dass mein „Projekt“ obsolet wurde, aber der erste Schritt war getan. Ich hatte mich vom bequemen Sessel des Konsumenten erhoben und war unter die Produzenten gegangen.

Seitdem haben mich die Geschichten in meinem Kopf nicht mehr losgelassen. Stück für Stück schreibe ich sie auf – nicht für mich, sondern für meine Leser, in der Hoffnung, dass euch das Lesen genauso viel Spaß bereitet, wie mir das Schreiben.

Unter dem Namen C. A. Raaven habe ich seit 2012 zwei Romane und einige Kurzgeschichten veröffentlicht – allerdings eher im Bereich Urban Fantasy. Wer mehr darüber erfahren möchte, ist gern eingeladen, auf meiner Website http://www.c-a-raaven.de oder bei meiner Facebook-Seite https://www.facebook.com/C.A.Raaven vorbeizuschauen, wo hin und wieder auch mal ein kleines Gewinnspiel läuft.

Noch im Jahr 2015 dachte ich tatsächlich, dass ich Krimis einfach nicht kann. Bis dann diese Idee kam – eigentlich zur Unzeit, da ich gerade mitten in der Veröffentlichungs-Vorbereitung des damals aktuellen Romans stand. Aber Ideen haben nunmal die Angewohnheit, sich nicht an Zeitpläne zu halten.
Nach ca. 10 Monaten Schreiben, einem Vierteljahr Abhängen und Betalesen sowie weiteren Wochen der Überarbeitung ist „E-Death: App ins Verderben“ seit 01.05.2017 beim bekannten Online-Händler mit „A“ als E-Book und Print erhältlich. Die Printversion lässt sich auch über den normalen Buchhandel bestellen.
Raabe2

Worum geht es? Als kleinen Tipp habe ich für euch ein paar Aspekte der Idee, die mich damals überfiel:

Freiwillig geben viele Menschen jeden Tag ihre Daten den verschiedensten Apps gegenüber preis. Was passiert, wenn diese in die Hände einer wirklich kranken Person gelangen? Denn es gibt eine solche Person. Sie macht sich die Sorglosigkeit, mit der diese Menschen ihre Smartphones mit Daten füttern, zunutze, um ihre ganz persönlichen Ziele zu verfolgen.

Habe ich noch etwas vergessen? Bestimmt. Wenn euch etwas fehlt, dann fragt mich einfach!

Danke Christian für Deine tolle Vorstellung! Besucht Christian doch mal auf seinen Seiten:
http://www.c-a-raaven.de
https://www.facebook.com/C.A.Raaven

Der Newsletter im September

Willkommen zum Newsletter im September

Mit einem Schlag hat sich der Sommer verabschiedet. Die Temperaturen gehen merklich zurück, das eine oder andere Unwetter sucht uns heim. Aber was soll’s? Der nächste Sommer kommt bestimmt! Und hat nicht auch der Herbst seine schönen Seiten? Und: Grillen geht sowieso immer 🙂
Nun viel Spaß mit den News des Monats!

Was gibt es Neues?

Endlich ist der September da! Das sind für mich gleich drei großartige Ereignisse: „Das Plagiat“ erscheint in wenigen Wochen beim SADWolf-Verlag, und ich kann meine Aufregung darüber kaum noch zurückhalten!
Das einzige, das mich davon abhält, vor Vorfreude zu platzen, ist meine bevorstehende Lesung in Frankfurt-Zeilsheim! Wer noch Interesse hat, dabei zu sein, sollte sich aber sputen! Die Tickets werden allmählich zur Mangelware …
Und zu guter letzt heißt der September dieses Jahr SADTEMBER! Denn der SADWolf Verlag veranstaltet einen großartigen Autoren-Monat mit vielen tollen Überraschungen! Am besten klickt Ihr Euch gleich mal auf die Facebookseite und lasst Euren Daumen dort, damit Euch das nicht entgeht!

https://www.facebook.com/SadWolfVerlag/?ref=br_rs

Die lieben Kollegen

Diesen Monat stellt sich Christian Raabe alias C. A. Raaven auf seine ganz eigene Art vor! Viel Vergnügen:

Raabe1

„Hey Leute,
ich bin Christian und ich habe geschrieben.“

Auch wenn es sich eher wie die übliche Begrüßung in einer Selbsthilfegruppe anhört, so finde ich es doch irgendwie passend, denn ich kann nicht verhehlen, dass das Schreiben für mich – seit sich die Schleusen geöffnet haben – einen gewissen Rausch-Charakter hat. Zum Glück bleibt dieser ohne die üblichen schädlichen Folgen für die Gesundheit und hat den angenehmen Nebeneffekt, dass ich Andere sogar damit unterhalten kann.

Wie ich dazu gekommen bin, Geschichten zu schreiben, ist eine Geschichte für sich:

Stellt euch einmal vor, ihr würdet ein Buch lesen, das euch gut gefällt. Dann findet ihr heraus, dass es zu einer Reihe mit vielen weiteren Büchern gehört.

Als ihr sie alle bis zum Letzten gelesen habt, wird ein völlig neuer Handlungsstrang aufgemacht, der dann auch noch plötzlich aufhört. Gemein, nicht wahr?

Genauso erging es mir – damals in den Neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts – mit Anne McCaffreys Pern-Zyklus.
Vielleicht könnt ihr euch ausmalen, wie mein Gesicht aussah, als die Story nach einer unvermuteten Wendung plötzlich einfach aufhörte. Nicht einmal ein „Ende“ oder „Fortsetzung folgt“ war noch zu lesen. Ich drehte das Buch in den Händen und dachte etwas, wie „Hallo? Ihr könnt mich doch nicht einfach so allein lassen …“

Zuerst glaubte ich an ein fehlerhaftes Buch, aber ein erneuter Besuch im Buchhandel zeigte mir, dass sämtliche vorhandenen Exemplare genau dort aufhörten, wo meines mich im Stich gelassen hatte. Sofort machte ich mich auf die Suche nach weiteren Bänden – eine Suche, die ohne das Internet, wie wir es heute kennen, ziemlich schwierig war: Fehlanzeige.

Dieser Umstand ließ mich Wochen und Monate lang nicht los. Schließlich kam ich auf die Idee, selbst eine Fortführung der Handlung zu schreiben, um meinem Hirn ein Ventil zu gönnen.

Die von mir verfassten Seiten wurden wenig später von einer Bekannten gelesen, die zu meinem großen Erstaunen sofort danach eine weitere Fortsetzung orderte.
Zwar kamen kurze Zeit später doch einige weitere Bände der Reihe heraus, so dass mein „Projekt“ obsolet wurde, aber der erste Schritt war getan. Ich hatte mich vom bequemen Sessel des Konsumenten erhoben und war unter die Produzenten gegangen.

Seitdem haben mich die Geschichten in meinem Kopf nicht mehr losgelassen. Stück für Stück schreibe ich sie auf – nicht für mich, sondern für meine Leser, in der Hoffnung, dass euch das Lesen genauso viel Spaß bereitet, wie mir das Schreiben.

Unter dem Namen C. A. Raaven habe ich seit 2012 zwei Romane und einige Kurzgeschichten veröffentlicht – allerdings eher im Bereich Urban Fantasy. Wer mehr darüber erfahren möchte, ist gern eingeladen, auf meiner Website http://www.c-a-raaven.de oder bei meiner Facebook-Seite https://www.facebook.com/C.A.Raaven vorbeizuschauen, wo hin und wieder auch mal ein kleines Gewinnspiel läuft.

Noch im Jahr 2015 dachte ich tatsächlich, dass ich Krimis einfach nicht kann. Bis dann diese Idee kam – eigentlich zur Unzeit, da ich gerade mitten in der Veröffentlichungs-Vorbereitung des damals aktuellen Romans stand. Aber Ideen haben nunmal die Angewohnheit, sich nicht an Zeitpläne zu halten.
Nach ca. 10 Monaten Schreiben, einem Vierteljahr Abhängen und Betalesen sowie weiteren Wochen der Überarbeitung ist „E-Death: App ins Verderben“ seit 01.05.2017 beim bekannten Online-Händler mit „A“ als E-Book und Print erhältlich. Die Printversion lässt sich auch über den normalen Buchhandel bestellen.
Raabe2

Worum geht es? Als kleinen Tipp habe ich für euch ein paar Aspekte der Idee, die mich damals überfiel:

Freiwillig geben viele Menschen jeden Tag ihre Daten den verschiedensten Apps gegenüber preis. Was passiert, wenn diese in die Hände einer wirklich kranken Person gelangen? Denn es gibt eine solche Person. Sie macht sich die Sorglosigkeit, mit der diese Menschen ihre Smartphones mit Daten füttern, zunutze, um ihre ganz persönlichen Ziele zu verfolgen.

Habe ich noch etwas vergessen? Bestimmt. Wenn euch etwas fehlt, dann fragt mich einfach!

Danke Christian für Deine tolle Vorstellung! Besucht Christian doch mal auf seinen Seiten:
http://www.c-a-raaven.de
https://www.facebook.com/C.A.Raaven

Termine

14.09.2017 – Lesung aus DIE TRÄUME, DIE ICH RIEF im Kulturforum Zeilsheim (65931 Frankfurt am Main)
Die letzten Karten gibt es hier:
http://www.kulturforum-zeilsheim.de/onlinebuchung.php?detail=88

25./26.11.2017 – BUCHBERLIN im Estrel Congress & Messe Center (12057 Berlin)

Zu guter letzt …

… einmal mehr: Herzlichen Dank fürs Lesen und dabei sein!
Wenn Dir der Newsletter gefallen hat – dann empfiehl‘ ihn ruhig weiter! 🙂

Beste Grüße
Daniel Möller

Christian Vollmer

„Daniel lernte ich als Autorenkollegen über den SadWolf-Verlag kennen und schätzen. Als er einen Autor suchte, der sich in seinem Newsletter und auf seiner Homepage vorstellen möchte, konnte ich nicht anders als ganz laut „hier“ zu schreien.
Ich bin der Fantasy-Autor Christian Franz-Josef Vollmer, geboren im Mai 1980 in der Rattenfängerstadt Hameln im Weserbergland und lebe als Grundschullehrer glücklich verheiratet in der ostfriesischen Stadt Leer. Mit 20 Jahren ließ ich meiner Kreativität zum ersten Mal freien Lauf und versuchte mich an einem Roman, den ich auch tatsächlich vollendete. Aber der bleibt definitiv unter Verschluss.
Geschichte und Religionswissenschaften studierte ich in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt, wo ich meine jetzige Frau kennenlernte. Sie ist schuld, dass ich mich für die Fantastik begeisterte, und ich begann diverse Klassiker des Genres zu lesen.

Während einer schwierigen Phase 2014/2015 wandte ich mich intensiver dem Schreiben zu und entwickelte meine ganz eigene Welt namens „Oida“. Ich verfasste einige Manuskripte, darunter war auch „Kuno Kopfgeldjäger“, der erste Teil meiner neunteiligen Kopfgeldjäger-Reihe.
„Kuno Kopfgeldjäger“ handelt vom berühmt-berüchtigten und etwas rau-beinigen Kopfgeldjäger Kuno, der sich in das verbotene Phylake-Gebirge begibt, um eine Bestie des Urbösen namens Gitrog zu stellen.
Er ist ein eigenwilliger Geselle, Einzelgänger, nahe am Alkoholismus, hört zwei Stimmen seit seiner frühesten Kindheit und ist seinen Auftraggebern gegenüber nicht unbedingt loyal ergeben. Außerdem hasst er jedwedes Wesen auf der oidianischen Welt. Warum? Es ist so einfach, wie kompliziert: Wesen jeglicher Art und Herkunft nerven ihn. Das Markenzeichen des Kopfgeldjägers ist eine besondere Armbrust, die sich durch Spulen selbst wieder spannt und mit verschiedenen Bolzen bestückt werden kann.
Wenn der Kopfgeldjäger auf die Jagd geht, tut er alles nur für seinen persönlichen Vorteil! Sollte das Jagdopfer ein besseres Angebot für ihn bereithalten, dann kann es schon mal geschehen, dass der Auftraggeber wiederum zum Jagdopfer wird!
Trotz dieser illoyalen Grundhaltung ist Kuno der Beste seiner Zunft! Unzählige glaubhafte und fantastische Geschichten über ihn und seine Vorgehensweisen geistern durch die Welt. Er ist eine Art lebende Legende. Aber lasst euch überraschen, wie Kuno Kopfgeldjäger sein erstes Abenteuer in der Kopfgeldjäger-Reihe bestreitet!“

Im Überblick:
Name: Christian Franz-Josef Vollmer
Titel: Kuno Kopfgeldjäger
Verlag: SadWolf Verlag
Erscheinungsdatum: 14.09.2017
Homepage: www.Vollmers-Vielfalt.de
Blog: http://vollmers-vielfalt.de/VielfaltsBlog.html
Facebook: www.facebook.com/VollmersVielfalt/
Kontakt: info@vollmersvielfalt.de

Sara Brandt

SARA BRANDT ist seit Dezember 2016 Autorin beim Eisermann-Verlag. Dort erschien der erste Band „ERDE“ ihrer Fantasy-Trilogie „Schattenengel“, Band 2 „HIMMEL“erschien am 01.08.2017.
Wenn Sara nicht gerade schreibt oder gedanklich in fantastische Welten abtaucht, studiert sie an der Hochschule Bremen Soziale Arbeit.
Im August 2015 hatte sie einen schweren Fahrradunfall. Durch die danach folgende Reha und entsprechende Krankschreibung hatte sie plötzlich viel Zeit. Und so fing sie an, „Schattenengel“, eine Aneinanderreihung vieler Ideen, endlich komplett zu Papier zu bringen. Im März 2016 war sie soweit, es zu veröffentlichen. Kurz darauf wurde sie Autorin beim Amdora-Verlag. Da dieser jedoch Insolvenz anmelden musste, noch bevor Band 1 dort im Juni erneut erscheinen sollte, ging alles ein wenig drunter und drüber. Kurzfristig sprang der Eisermann-Verlag ein, unter dessen Flagge nun die geplante Trilogie erscheinen wird.

Willst Du nun mehr über Sara erfahren? Hier ist ihre Autorenseite!
Und das ist das Cover Ihres aktuellen Romans:

Newsletter-Archiv: August 2017

Schön, dass Du diesen Monat wieder mit dabei bist! Es herrscht ja gerade die schönste Urlaubszeit. Warst du schon? Musst du noch? 😉 Oder machst du es dir zu Hause schön?
Ist am Ende auch egal, denn Lesen und sich wohlfühlen kann man schließlich überall.
Nun viel Spaß mit den News des Monats!

Was gibt es Neues?

In der Urlaubszeit habe auch ich mich ein wenig entspannt und nicht allzu viel gearbeitet. Hauptsächlich wurde in verschiedenste Richtung Konversation betrieben und Pläne geschmiedet. Zum Einen ist der Releasetermin für „Das Plagiat“ in den September gerutscht, was verschiedene Gründe hat. Doch das ist nicht weiter schlimm, denn was lange währt, wird erst so richtig gut, und meine Vorfreude wächst dadurch ins Unermessliche! Außerdem habe ich ja auch so schon genug zu tun 😉
Ganz untätig war ich aber auch nicht. Endlich bin ich dazu gekommen, meine Kurzgeschichte für eine Anthologie zu vollenden. Außerdem will noch eine Lesung vorbereitet werden … Und etwas Arbeit machte mir auch das nächste Thema:

Die lieben Kollegen

Auf einen kleinen Aufruf meinerseits folgte ein wahrer Sturm an Bewerbungen! Dafür danke ich recht herzlich. Für die nächsten Monate habe ich jedenfalls ausgesorgt. Und diesen Monat muss ich aus guten Gründen gleich 2 Autoren vorstellen.
Aber Ladies first! Den Anfang macht Sara Brandt:

Sara Brandt

SARA BRANDT ist seit Dezember 2016 Autorin beim Eisermann-Verlag. Dort erschien der erste Band „ERDE“ ihrer Fantasy-Trilogie „Schattenengel“, Band 2 „HIMMEL“erscheint am 1.8.2017, also genau HEUTE!
Wenn Sara nicht gerade schreibt oder gedanklich in fantastische Welten abtaucht, studiert sie an der Hochschule Bremen Soziale Arbeit.
Im August 2015 hatte sie einen schweren Fahrradunfall. Durch die danach folgende Reha und entsprechende Krankschreibung hatte sie plötzlich viel Zeit. Und so fing sie an, „Schattenengel“, eine Aneinanderreihung vieler Ideen, endlich komplett zu Papier zu bringen. Im März 2016 war sie soweit, es zu veröffentlichen. Kurz darauf wurde sie Autorin beim Amdora-Verlag. Da dieser jedoch Insolvenz anmelden musste, noch bevor Band 1 dort im Juni erneut erscheinen sollte, ging alles ein wenig drunter und drüber. Kurzfristig sprang der Eisermann-Verlag ein, unter dessen Flagge nun die geplante Trilogie erscheinen wird.

Willst Du mehr über Sara erfahren? Hier ist ihre Autorenseite!
Und das ist das Cover Ihres neuen Romans:

schattenengel

Diesen Monat ist aber auch mal ein Herr von der Partie! Und zwar kein Geringerer als mein Verlagskollege CHRISTIAN VOLLMER. Er möchte Euch etwas über sich und seine Schreibwelten erzählen. Viel Vergnügen:

Vollmer
„Daniel lernte ich als Autorenkollegen über den SadWolf-Verlag kennen und schätzen. Als er einen Autor suchte, der sich in seinem Newsletter und auf seiner Homepage vorstellen möchte, konnte ich nicht anders als ganz laut „hier“ zu schreien.
Ich bin der Fantasy-Autor Christian Franz-Josef Vollmer, geboren im Mai 1980 in der Rattenfängerstadt Hameln im Weserbergland und lebe als Grundschullehrer glücklich verheiratet in der ostfriesischen Stadt Leer. Mit 20 Jahren ließ ich meiner Kreativität zum ersten Mal freien Lauf und versuchte mich an einem Roman, den ich auch tatsächlich vollendete. Aber der bleibt definitiv unter Verschluss.
Geschichte und Religionswissenschaften studierte ich in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt, wo ich meine jetzige Frau kennenlernte. Sie ist schuld, dass ich mich für die Fantastik begeisterte, und ich begann diverse Klassiker des Genres zu lesen.

Während einer schwierigen Phase 2014/2015 wandte ich mich intensiver dem Schreiben zu und entwickelte meine ganz eigene Welt namens „Oida“. Ich verfasste einige Manuskripte, darunter war auch „Kuno Kopfgeldjäger“, der erste Teil meiner neunteiligen Kopfgeldjäger-Reihe.
„Kuno Kopfgeldjäger“ handelt vom berühmt-berüchtigten und etwas rau-beinigen Kopfgeldjäger Kuno, der sich in das verbotene Phylake-Gebirge begibt, um eine Bestie des Urbösen namens Gitrog zu stellen.
Er ist ein eigenwilliger Geselle, Einzelgänger, nahe am Alkoholismus, hört zwei Stimmen seit seiner frühesten Kindheit und ist seinen Auftraggebern gegenüber nicht unbedingt loyal ergeben. Außerdem hasst er jedwedes Wesen auf der oidianischen Welt. Warum? Es ist so einfach, wie kompliziert: Wesen jeglicher Art und Herkunft nerven ihn. Das Markenzeichen des Kopfgeldjägers ist eine besondere Armbrust, die sich durch Spulen selbst wieder spannt und mit verschiedenen Bolzen bestückt werden kann.
Wenn der Kopfgeldjäger auf die Jagd geht, tut er alles nur für seinen persönlichen Vorteil! Sollte das Jagdopfer ein besseres Angebot für ihn bereithalten, dann kann es schon mal geschehen, dass der Auftraggeber wiederum zum Jagdopfer wird!
Trotz dieser illoyalen Grundhaltung ist Kuno der Beste seiner Zunft! Unzählige glaubhafte und fantastische Geschichten über ihn und seine Vorgehensweisen geistern durch die Welt. Er ist eine Art lebende Legende. Aber lasst euch überraschen, wie Kuno Kopfgeldjäger sein erstes Abenteuer in der Kopfgeldjäger-Reihe bestreitet!“

Im Überblick:
Name: Christian Franz-Josef Vollmer
Titel: Kuno Kopfgeldjäger
Verlag: SadWolf Verlag
Erscheinungsdatum: 15.09.2017
Homepage: www.Vollmers-Vielfalt.de
Blog: http://vollmers-vielfalt.de/VielfaltsBlog.html
Facebook: www.facebook.com/VollmersVielfalt/
Kontakt: info@vollmersvielfalt.de

Termine

14.09.2017 – Lesung aus DIE TRÄUME, DIE ICH RIEF im Kulturforum Zeilsheim (65931 Frankfurt am Main)
Der Kartenvorverkauf läuft!
http://www.kulturforum-zeilsheim.de/onlinebuchung.php?detail=88

25./26.11.2017 – BUCHBERLIN im Estrel Congress & Messe Center (12057 Berlin)

Zu guter letzt …

… hab noch einen schönen Sommer! Genieße das Wetter, und hin und wieder ein gutes Buch!

Und wenn Dir der Newsletter gefallen hat – dann empfiehl‘ ihn ruhig weiter! 🙂

Beste Grüße
Daniel Möller

Melanie Weber-Tilse

„Vielen Dank an Daniel, dass ich mich heute vorstellen darf.

Mein Name ist Melanie Weber-Tilse und unter diesem, meinem realen Namen, schreibe ich auch meine Bücher. Ich veröffentliche seit November 2015 meine Bücher im Selbstverlag – Selfpublishing – und ich bereue es nicht, dass ich diesen Schritt gewagt habe.
Ich würde natürlich aus heutiger Sicht und mit dem, was ich dazugelernt habe, die ersten Bücher anders schreiben und vielleicht auch die „Vermarktung“ ein wenig anders gestalten, aber ansonsten liebe ich, was ich tue und bereue nichts, was ich bisher getan habe.
Ich schreibe in fast allen Bereichen. Liebe, Drama, Erotik, Thriller – meistens wild und bunt miteinander gemischt. Das einzige was IMMER gleich ist, ist, dass meine Bücher alle ein Happy End haben. Während der Geschichte darf gelitten und geweint werden, aber am Ende wird alles gut. Dafür garantiere ich und würde es nie anders machen 😉
Mittlerweile habe ich schon mit vielen anderen Autoren zusammen Bücher herausgebracht, regelmäßig schreibe ich aber mit Alisha McShaw, meiner Herzensautorin unter dem Label A & M Books und seit Kurzem mit Kate Franklin, meiner zweiten Herzensautorin.

Wer mag, kann sich auf meiner Homepage, auf Facebook oder natürlich Amazon umschauen und vielleicht ist ja für den ein oder anderen eine Lektüre dabei, die ihn für einige Stunden aus dem Alltag entführt.“

Newsletter-Archiv: Juli 2017

 

Was gibt es Neues?

Am 11. Juni besuchte ich die 1. Buchmesse in Hofheim-Wallau. Da parallel die Documenta in Kassel sowie der Hessentag in Rüsselsheim stattfand, hatten es die Veranstalter und Aussteller mit besonders harter Konkurrenz zu tun. Nichtsdestotrotz haben die Verantwortlichen eine besondere Veranstaltung geboten, mit einem Rahmenprogramm, das sich sehen lassen konnte. Allen voran die Autorinnen und Autoren haben durchweg ihr Bestes gezeigt, sehr schöne Stände präsentiert und – das Wichtigste – sichtbar viel Spaß gehabt. Besonderer Vorteil für mich: Da so wenig los war, konnte ich die Messe vollends in Ruhe genießen, und überall hatte man für mich Zeit für einen Plausch 🙂
Dass da noch viel Luft nach oben ist, ist allen klar. Aber als gelungen kann man bereits diese erste Buchmesse durchaus bezeichnen! Und das Beste daran: Der Termin für 2018 steht bereits fest! Ich freue mich jedenfalls sehr darauf, und wer weiß? Vielleicht stelle ich dann bereits ebenfalls dort aus …

Exklusives Gewinnspiel

Ihr habt richtig gelesen: Dieses Gewinnspiel ist exklusiv für Euch! Nur die Abonnenten dieses Newsletters nehmen daran teil, und dafür müsst Ihr auch nichts weiter tun! Die Gewinner werden ausgelost und in wenigen Tagen separat angeschrieben. Dann müssen sie lediglich eine Postadresse nennen, um den jeweiligen Gewinn auch erhalten zu können. Sollte ich keine Antwort erhalten, wird neu ausgelost, also bitte achtet auf eure Mailboxen 😉 Wäre doch zu schade!

Was gibt es eigentlich zu gewinnen?

Ich habe ganze 3 Goodiepakete für Euch, somit werden 3 Gewinner gezogen! Die Pakete stammen vom Autorenduo Melanie Weber-Tilse und Alisha McShaw. Außerdem lege ich jedem Paket noch ein paar meiner eigenen signierten Lesezeichen bei 😉

 

 

 

 

 

 

Gedicht

Ich hatte es auf diversen Plattformen angekündigt, und hier ist es: Ihr dürft als Erste mein bisher unveröffentlichtes Gedicht lesen. Inspiriert wurde ich dazu durch diesen mystischen Ort, den ich Euch nicht vorenthalten möchte. Viel Vergnügen:

AN JENEM ORT

So manches Mal ertapp‘ ich mich:
Möcht‘ entfliehen meinem Dasein
Aufsteh‘n, Arbeit, Nächtens ruh‘n
Soll dies wirklich alles sein?

Doch wohin, wie soll ich‘s anstell‘n?
Einfach weg sein, so geht‘s nicht!
Was wird aus allem, wird aus mir?
Und meinen Liebsten? Habe ich
mir das gar viel zu leicht gedacht?
So viele Fragen, keine Antwort
Da lass‘ ich es doch besser sein!
… Außer es gibt einen Ort
an dem ich frei von Sorg‘ und Sünde
ganz alleine ich sein kann
Und gäb‘ es den, wie fänd‘ ich ihn?
Noch ist er gänzlich unbekannt

An einem Morgen meines Wegs
ich geh‘ und find‘ ein Türchen klein
Es steht verlassen, dort im Grase
links wie rechts kein Zaun anbei
Wo kommt das her? Wo führt es hin?
Die Phantasie geht mit mir durch!
Bringt dies mich an den fernen Ort?
Wohlan, mein Guter, keine Furcht!

Ich tret‘ heran, berühre sacht‘
das Eisen und verspüre: Nichts
Ich schließ‘ die Augen, glaub ganz fest
doch Hoffnung sich mit Zweifel mischt
Gibt es ‘nen besond’ren Trick?
Der Griff, ein Schlüssel, gar ein Reim?
Wen soll ich fragen? Wie erfahr‘ ich’s?
Selten fühlt‘ ich so allein.

Ein Lichtstrahl über mich hinweg
trifft auf das Gitter, hell und klar
erstrahlt es plötzlich, gülden scheint es,
glänzt ein Schimmer ebenda.
Ein sanfter Schauder mich durchfährt,
ich blicke durch die Gitterstreben
Schau auf eine fremde Welt,
ein neues Sein, ein and’rs Leben.

Soweit man sieht, ist’s unberührt
dies ferne, weite, ruhige Tal
Keine Seele, nicht ein Tierlaut
war hier denn schon jemand mal?
Ich wandere durch hohe Wiesen
Felsen ragen vor mir auf
Ich blicke um mich, hör ich Wasser?
Dort nimmt ein Rinnsal seinen Lauf

Ich folge ihm ein kurzes Weilchen
Es führt mich tief in einen Wald
Äste brechen, Zapfen knacken
unter meinen Füßen bald
Ich rieche süß des Baumes Harz
doch sehe ich nicht ein Getier
Bin ich gar, soweit ich sehe,
das einzige Geschöpfe hier?

Und hinter all den alten Bäumen
finde ich ein Königreich
mit langen Mauern, hohen Türmen
vor einem malerischen Deich

Dies ist doch, und da geh‘ ich recht
von Menschenhand gemacht!
„Wo seid ihr?“, ruf ich, „Kommt heraus!“
Was habt ihr euch dabei gedacht?
Lockt mich in eure schöne Welt
Soll ich nun ganz verlassen
mein Dasein fristen, hier und jetzt
Für immer gottverlassen?

Ich wusste nicht, was mich erwartet
träumt‘ von Abenteuern!
Von Zwergen, Trollen, Drachen, Riesen,
und bin nun zu bedauern!
Nichts dergleichen find‘ ich hier,
keine Feen oder Elfen
Nicht einmal Prinzessinnen, die
mich anfleh‘n, ihnen zu helfen.

Hier bin ich bloß ein armer Wicht!
Allein mit mir und meinem Denken
Zuhause, ach, da war ich wer!
Wie konnte ich nur so tief sinken?
Zu glauben, es gäb‘ einen Ort,
an dem ich glücklicher könnt‘ sein
als wo ich meine Liebsten habe:
Frau, Kind, Katze und Meerschwein!

Ja, selbst das kleine Fellknäul fehlt,
und ob es mich gar auch vermisst?
Was trieb mich nur? Ich sollte schleunigst
umkehr’n, wenn’s noch nicht zu spät ist

Wohlan, ich setze einen Fuß
nur vor den ander’n, voller Kraft
Doch diesmal entgegengesetzt
den Weg, der mich hierhergeschafft
Ich lass‘ die Mauern hinter mir
durchstreif‘ den Wald so schnell wie nie
Dabei begegnet mir kein Tier
schon wie zuvor, ist niemand hier

Den Fluss erblick‘ ich, folge ihm
Sein Rauschen führt mich weiter.
Und an der Felswand linkerhand,
fühl ich mich bald befreiter
Die hohen Gräser bald erreicht
Ich spür sie unter meiner Hand
streifen sie, gar kitzeln mich
Und nun verlass ich dieses Land!

Das Tor! Wo ist es hin? Hier stand es!
Eben hier, ich irre nicht!
Genau die Stelle, sie scheint leer!
Was war ich bloß darauf erpicht
zu wünschen mich an einen Ort
den es nicht gibt, nicht geben kann?
Ich setz‘ mich hin, verzweifel‘ gar,
schließ‘ meine Augen, aber dann:

Was hör ich da? Ist es denn wahr?
Zwitschern wirklich Vögel dort?
Und weit entfernt, da spielen Kinder!
Wie kann das sein, an diesem Ort?
Ich schlage rasch die Augen auf
und fühl mich wie genesen!
Ich steh‘ noch immer vor dem Tor
Bin niemals fort gewesen!

Das Gitter funkelt bunt im Licht
doch zwischen seinen Streben
ist nichts zu sehen, war es nie,
die Welt hat’s nie gegeben

Da hat mir meine Phantasie
ja einen üblen Streich gespielt!
und mich gelehrt: Schätz‘ was du hast!
So bald mich NICHTS mehr hier fortzieht!

Ich setze meinen Heimweg fort
Erreich‘ bald mein Daheim
An jenem Ort bin ich zuhaus‘
Und werd‘ es immer sein

Termine

Nach der Messe ist vor der Messe! Hofheim ist vorbei, aber das Jahr noch lange nicht. Außerdem steht ja auch noch eine eigene Lesung an:

14.09.2017 – Lesung aus DIE TRÄUME, DIE ICH RIEF im Kulturforum Zeilsheim (65931 Frankfurt am Main)
Der Kartenvorverkauf läuft bereits!
http://www.kulturforum-zeilsheim.de/onlinebuchung.php?detail=88

25./26.11.2017 – BUCHBERLIN im Estrel Congress & Messe Center (12057 Berlin)

Die lieben Kolleg(inn)en

Diesen Monat ist die großartige Melanie Weber-Tilse an der Reihe:

„Vielen Dank an Daniel, dass ich mich heute vorstellen darf.

Mein Name ist Melanie Weber-Tilse und unter diesem, meinem realen Namen, schreibe ich auch meine Bücher. Ich veröffentliche seit November 2015 meine Bücher im Selbstverlag – Selfpublishing – und ich bereue es nicht, dass ich diesen Schritt gewagt habe.
Ich würde natürlich aus heutiger Sicht und mit dem, was ich dazugelernt habe, die ersten Bücher anders schreiben und vielleicht auch die „Vermarktung“ ein wenig anders gestalten, aber ansonsten liebe ich, was ich tue und bereue nichts, was ich bisher getan habe.
Ich schreibe in fast allen Bereichen. Liebe, Drama, Erotik, Thriller – meistens wild und bunt miteinander gemischt. Das einzige was IMMER gleich ist, ist, dass meine Bücher alle ein Happy End haben. Während der Geschichte darf gelitten und geweint werden, aber am Ende wird alles gut. Dafür garantiere ich und würde es nie anders machen 😉
Mittlerweile habe ich schon mit vielen anderen Autoren zusammen Bücher herausgebracht, regelmäßig schreibe ich aber mit Alisha McShaw, meiner Herzensautorin unter dem Label A & M Books und seit Kurzem mit Kate Franklin, meiner zweiten Herzensautorin.

Wer mag, kann sich auf meiner Homepage, auf Facebook oder natürlich Amazon umschauen und vielleicht ist ja für den ein oder anderen eine Lektüre dabei, die ihn für einige Stunden aus dem Alltag entführt.“

Newsletter-Archiv: Juni 2017

Was gibt es Neues?

DAS PLAGIAT erhält derzeit sein neues Gewand: Das Coverdesign ist im Entstehen und ich bin schon sehr gespannt, wie es letzten Endes aussehen wird und wie es Euch begeistern wird. Der Erscheinungstermin steht noch nicht endgültig fest, aber wenn Ihr Euch mal auf www.sadwolf-verlag.de umschaut, könnt Ihr entdecken, was meine dortigen Autorenkolleginnen und -kollegen so veröffentlichen. Mir kommt es vor, als gäbe es im Wochentakt etwas Neues!

Wer sich schon mal auf meiner Webseite umgeschaut hat, ist vielleicht über meine Rubrik Kurzgeschichten gestolpert. durch Zufall bin ich mit einem Projekt in Berührung gekommen, bei dem eine meiner Kurzgeschichten Teil einer Anthologie werden wird. Das finde ich überaus spannend und bin gerade fleißig am Überarbeiten, denn besagte Anthologie soll noch in diesem Jahr erscheinen! Das Grundthema lautet: Verzaubert.

Thema des Monats

Lasst mich ein paar Worte verlieren über: Motivation. Ein wichtiger Wert heutzutage, nicht nur im Job oder wenn es um das Heim oder die Familie geht. Habt Ihr ein Hobby? Könntet Ihr dieses jederzeit, sprich Tag und Nacht ausüben, oder braucht Ihr manchmal auch einen leichten Tritt in den Hintern?
Ich kann nur von mir sprechen: Meine Leidenschaft, das Schreiben, verfolgt mich eigentlich in jeder Minute. Sei es nur ein Satz, eine kleine Idee oder eine Beobachtung des Alltags: Am liebsten möchte ich alles sofort festhalten, und vor allem in unmöglichen Momenten überkommt mich die Lust, kapitelweise text abzulassen. Das geht natürlich nicht immer – wenn man um Beispiel auf der Arbeit ist. Wenn ich aber endlich etwas Zeit freigeschaufelt habe, sitze ich manchmal eine halbe Ewigkeit an einer Textstelle oder vor einer gänzlich leeren Seite. Welch Ironie! Das mit der Gelegenheit und der Ausführung passt also niemals zusammen.
Was aber hat das mit Motivation zu tun? Nun, mein eigener Grund zu schreiben war einst das Motiv, stets das nächste Buch zu veröffentlichen. Allerdings musste ich schnell feststellen, dass das für mich so nicht funktioniert. Schon gar nicht, wenn ich doch im Grunde keine Deadline habe 😉 Inzwischen schreibe ich um des Schreibens willen, und um Geschichten zu erzählen. Gerade, wenn viele verschiedene Charaktere und Plots im Kopf schwirren, ist das – zumindest für mich – die bessere Herangehensweise. Man darf sich also von mir noch auf vieles freuen. Und auch, wenn ich es nicht schaffe, alle 3 Monate ein neues Buch auf den Markt zu werfen, seid unbesorgt: Motiviert bin ich durchaus 🙂

Termine

Zu meinen bisherigen Terminen ist überraschend noch einer hinzu gekommen. Praktisch um die Ecke findet in Hofheim a.Ts. erstmals eine Buchmesse statt. Die kann ich mir ja unmöglich entgehen lassen:

10./11.06.2017BUCHMESSE HOFHEIM, DIE ICH RIEF im Messecenter Rhein-Main (65719 Hofheim-Wallau)

14.09.2017 – Lesung aus DIE TRÄUME, DIE ICH RIEF im Kulturforum Zeilsheim (65931 Frankfurt am Main)

25./26.11.2017 BUCHBERLIN im Estrel Congress & Messe Center (12057 Berlin)

Die lieben Kolleg(inn)en

Diesen Monat stelle ich Euch Ela Feyh vor:


Ela lernte ich durch einen irren Zufall auf Facebook kennen. Sie zeigte der Community das damalige Cover zu ihrem Roman „Feuerhelix“ und fragte, was man sich wohl unter der dort abgebildeten Helix vorstellen würde. Mich machte das neugierig und ich kommentierte freudig. Und prompt gewann ich ein Ebook.

Nun sollte ich noch erwähnen, dass Fantasy eigentlich gar nicht so meins ist. Ela schaffte es allerdings mit Leichtigkeit, mich mit ihrem Mix aus Hexen, Göttern, Wissenschaft, Spannung und einer Prise Humor zu überzeugen! Daraufhin habe ich ebenso begeistert den Nachfolgeband „Seelenaura“ sowie die Vorgeschichte „Tagebuch einer Hexe“ verschlungen.

Nun hat sie eine weitere Reihe begonnen, die noch viele Nachfolgebände liefern soll: Sylnen. Ebenfalls ganz klare Leseempfehlung!

Ich bin also in der Lage, allen Fans von Fantasy – und natürlich auch allen anderen – zu raten, unbedingt mal bei Ela Feyh vorbeizuschauen! Ihre Webseite hält auch so einiges bereit!

www.ElaFeyh.de

Zu guter letzt …

… darf ich Dir eine schöne Zeit wünschen bis wir uns wiedersehen. Der nächste Newsletter ist für Juli geplant. Sollte es wichtige Neuigkeiten geben, warte ich natürlich keine vier Wochen, sondern informiere Dich umgehend 😉
Solltest Du bis dahin Langeweile oder Wissensdurst verspüren, lade ich Dich herzlich auf meine Homepage, Facebookseite oder YouTube-Kanal ein. Links below.
Und wenn Dir der Newsletter gefallen hat – empfiehl ihn doch weiter! 🙂

Beste Grüße
Daniel Möller


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