Newsletter-Archiv: Dezember 2017

2017 geht …
… doch 2018 ist gar nicht fern!
Was für ein Wahnsinnsjahr, oder? Wie ist es Euch ergangen?
Zugegeben, nicht alles war gut, doch so ein Auf und Ab gehört für ein Jahr schließlich zum guten Ton. Erinnern wir uns daher doch an die schönen Momente, und die möchte ich aus meiner Sicht gern noch einmal Revue passieren lassen:
Zu Beginn des Jahres habe ich mich statt großen Projekten einmal den kleineren angenommen – und sofort Gefallen daran gefunden! Herausgekommen sind im Laufe des Jahres einige Kurzgeschichten und Gedichte, die Ihr allesamt auf meiner Webseite nachlesen könnt.
Doch mehr noch – Eine der Kurzgeschichten, „OPERNABEND“, ist nun Teil der Anthologie, die anlässlich der BUCHBERLIN 2017 gestaltet wurde, was mich unglaublich mit Stolz erfüllt hat.
Eine weitere ist im November im Rahmen einer weiteren Anthologie, „FanZauber – Autoren entführen dich in ihre Welt“ erschienen. Diese besondere Geschichtensammlung, eine Mischung aus Fantasy. Love und Märchen, ist als Ebook und Taschenbuch erschienen.
Und Ende November war es schließlich soweit: Nach einem Jahr Vorbereitung und intensiver Überarbeitung ist mein Debütroman DAS PLAGIAT in neuem Gewand unter dem Dach des SADWOLF Verlags neu erschienen und darf einen weiten Kreis neuer Leser begeistern. Ich bin unendlich gespannt, wie sich 2018 entwickeln wird!
Und wie geht es nun weiter? Soviel sei verraten: Ich arbeite aktuell an meinem neuen Buchprojekt. Zwei weitere liegen in der Pipeline – eines davon wird eine Fortsetzung sein, wovon wird noch nicht verraten!
2018 hält einiges für uns bereit. Begleitet Ihr mich weiterhin? Ich hoffe doch sehr!
Advertisements

Opernabend

Erschienen im November 2017 in der Anthologie:
„BuchBerlin Geschichten 2017 – 30 Autoren, 30 Geschichten“

 

Zuerst hielt ich es für den Schock, dass ich nichts spüren konnte.
Aus dem Nichts hatte mich jemand angebrüllt, zur Seite gestoßen, dann hörte ich einen Schuss. Mein Körper glitt zu Boden. Als man mir die Schuhe von den Füßen riss, die Armbanduhr abstreifte und die Taschen meines Anzugs nach Brieftasche und Autoschlüssel absuchte, fiel mir auf, dass jegliches Empfinden nachließ. Noch mehr irritierte mich nur, dass ich mich nicht im Geringsten rühren konnte.
Ich musste verfolgt worden sein, seit ich meinen Wagen in dieser Seitenstraße abgestellt hatte, mich beschlich gleich ein mulmiges Gefühl. Aber wer ahnt schon, dass er im nächsten Moment erschossen wird?
Es regnete, und ich lag reglos da, mit der Wange auf dem nass glitzernden Asphalt, einen meiner Arme über mir, den Rest meines Körpers konnte ich weder sehen noch fühlen. Ich weiß nicht, wie lange ich dort gelegen hatte, aber es kam mir unendlich lang vor, wie Tage, oder Wochen. Meinen Opernabend hatte ich mir definitiv anders vorgestellt.
Dieses endlose Warten bedeutete bald, mich mit meinen eigenen Gedanken auseinanderzusetzen. Wie lange das andauern würde, war mir zu dem Zeitpunkt nicht bewusst gewesen.
In Anbetracht meiner Lage kam mir mein Medizinstudium in den Sinn, damals, als wir Leichen begutachten und aufschneiden sollten. Es gab immer jemanden, dem schlecht wurde und der sich übergeben musste. Manches Mal sinnierten wir darüber, ob die Toten nicht doch etwas mitbekämen.
Und heute schien ich die Antwort auf diese dämliche Frage parat zu haben! Mit diesem Unsinn verrannte ich mich zwar, doch diesen meinen Gedanken war ich hilflos ausgeliefert. Es gab hier nur sie und mich.
Verdammt! Wie lange dauerte es, bis hier jemand vorbeikommen, mich entdecken und die Polizei rufen würde? Und während meine Ungeduld ins Unermessliche anstieg, bemerkte ich etwas Seltsames. Die Regentropfen fielen ungewöhnlich schwergängig, fast wie in Zeitlupe vom Himmel herab. Direkt vor meiner Nasenspitze berührten sie den Boden und zersprangen gleich kleinen Krönchen, um dann mit ihm zu verschmelzen.
Das war unmöglich, dachte ich. Doch ich kam mehr und mehr zu dem Schluss, dass es nur eine Erklärung geben konnte:
Ich starb. In diesem Moment. Ich konnte mich nicht bewegen, keinen Laut von mir geben, nicht atmen, nicht einmal blinzeln. Immerhin war es mir noch gegeben zu sehen und zu hören. Und scheinbar verarbeitete mein Gehirn sämtliche Informationen nur in verzögerter Form. Nach
dieser vermeintlichen Erkenntnis rechnete ich erschreckend gefasst jede Sekunde mit meinem plötzlichen Tod.
So fühlt sich also Sterben an. Man darf sich noch eine Weile an der Natur erfreuen. Oder in meinem Fall an dreckigen Hauswänden. Ich empfinde keinerlei Schmerz. Nur ein einziges Gefühl macht sich in mir breit. Eine wohlige Wärme, die von meiner Brust auszugehen scheint, durchströmt mich. An sich macht das keinen Sinn, denn wir schreiben November, und ich liege auf der kalten, nassen Straße. Der Schuss traf auch nicht meine Brust, sondern in meinen Hals. Und doch spüre ich diese Wärme aus meiner Körpermitte heraus.
Endlich! Entfernt sehe ich Personen auf mich zukommen. Aber diese Beobachtung erscheint mir ebenfalls unfassbar zeitverzögert. Ein Mann beugt sich zu mir herab, seine Frau hält erschrocken die Hand vor ihr Gesicht. Er berührt zögernd meinen Körper. Dann zieht er sein Handy aus der Tasche. Es vergeht eine weitere Ewigkeit, bis Streifen und ein Krankenwagen anrollen. Zahlreiche Uniformierte. Ich sehe sie ihre Köpfe schütteln. Gemeinschaftlich heben sie meinen schlaffen Körper an. Dabei kommt es mir vor, als schwebe ich. Dann wird es schwarz über mir.
Ich hätte am Geräusch erkennen können, dass es sich um einen Reißverschluss handelt, wenn es nicht so verzerrt geklungen hätte. Nach schier endloser Stille wird er wieder geöffnet und über mir erstrahlt gleißendes Licht. Der Himmel ist das aber nicht, nur die Pathologie. Sollte ich bald das Zeitliche segnen, wird dies also der letzte Ort sein, den ich zu Gesicht bekomme.
Jemand erscheint über mir. Ihr schwarzes Haar glänzt im Lampenschein, und ein Namenschild verrät ihren Namen: Dr. Alicia Prisane. Pietätvoll schließt sie meine Augen. Dann schaltet sie das Radio ein. Don Giovanni. Geschmack hat sie ja.
Da dieser Mistkerl mir alles geraubt hatte, ist es nur anhand meines Zahnstatus möglich, mich zu identifizieren. Ausgerechnet mich, ein Dentalchirurg.
„Dr. Emile Hammond, DMD“ liest Dr. Prisane quälend langsam vom Computerbildschirm ab. Ich stelle mir vor, wie sie dabei die Nase rümpft, wie sie es oft tun, die uns Zahnmediziner nicht für voll nehmen. Ich denke mir meinen Teil. Immerhin habe ich mich – im Gegensatz zu ihr – stets um die Lebenden gekümmert!
Ach, wozu dieser Gram? Der hilft mir in meiner jetzigen Situation auch nicht weiter. Außerdem ist Dr. Prisane wohl die letzte Person, die mir Gesellschaft leisten wird. Und außerhalb dieser Mauern ist sie wahrscheinlich gar kein übler Mensch.
Ich hätte gedacht, dass mir meine eigene Obduktion sehr viel mehr zusetzen würde. Immerhin wohne ich ihr bei vollem Bewusstsein bei. Doch nichts dergleichen. Dr. Prisane behandelt meinen Körper äußerst respektvoll. Durch halbgeöffnete Lider kann ich ansatzweise erkennen, was sie tut. Sie spricht Notizen aufs Band, von denen ich nur die Hälfte verstehe. Ich folge lieber der Musik, auch wenn ich sie in diesem Tempo nur bedingt genießen kann.
Noch immer hier. Was dauert da bloß so lange? Allmählich mache ich mir Sorgen, ob ich irgendwann selig einschlafen werde! Dass ich mir mal meinen Tod herbeisehnen würde …
Ein Detective betritt die Pathologie, Dr. Prisane streift ihre Handschuhe ab und spricht mit ihm. Und er hat erstaunliches mitzuteilen!
„Wir haben ihn. Fünf Blocks weiter überfiel er einen Drugstore und hat in die Wand über dem Kassierer geschossen. Identisches Kaliber.“
Unfassbar, was diese Worte in mir auslösen! Die Wärme in mir steigt und umgibt mich.
Dr. Prisane beugt sich über mich, als der Detective den Raum verlassen hat. Ihr Gesicht wirkt barmherzig. Ihre Augen zittern. Sie lächelt mich an. Hübsch wie ein Engel.
„Finde deinen Frieden“, sagt sie, und ich bin gewillt zu glauben, sie spürt, dass ich noch da bin. Ein letztes Mal schließt sie zärtlich meine Augen.

Die Musik verstummt.

Bin ich … etwa … ?

 

© 2017, Daniel Möller

Newsletter-Archiv: November 2017

Willkommen zum Newsletter im November

Vielen Dank für Eure Geduld, denn erwartungsgemäß erscheint auch dieser Newsletter etwas später als erwartet, dafür aber mit allerlei Neuigkeiten, die ich Euch nicht länger vorenthalten will!

In den letzten Monaten habe ich meine Buchprojekte etwas hinten angestellt und mich verstärkt Gedichten und Kurzgeschichtengewidmet. Die sind nicht nur eine tolle Schreibübung, sondern machen auch noch viel Spaß – nicht zuletzt beim Lesen. Und durch diesen Zeitvertreib hat sich sogar noch eine besondere Chance ergeben:

Stolz darf ich verkünden, dass meine bisher unveröffentlichte Kurzgeschichte „OPERNABEND“ von einer Fachjury ausgewählt worden ist und Teil der ersten BuchBerlin-Anthologie sein wird! Derzeit befinden sich die „BuchBerlinGeschichten – Band 1“ im Druck und werden ab dem 25.11. ausschließlich auf der Buchmesse in Berlin erhältlich sein.
Im Anschluss daran erhalte ich das Recht zurück, meine Geschichte auch auf anderem Weg zu veröffentlichen. Ratet mal, wer sie dann in jedem Fall zu lesen bekommt 😉

Doch das ist noch nicht alles! Anfang des Jahres habe ich mich mit einigen Autorinnen und Autoren von FanZauberzusammengeschlossen und endlich darf unser Geheimnis gelüftet werden:
Eine weitere Kurzgeschichte aus meiner Feder wird Teil einer großartigen Anthologie sein! „FanZauber – Autoren entführen dich in ihre Welt“ heißt unser Gemeinschaftswerk, und der Releasetermin wird ebenfalls in wenigen Tagen bekannt gegeben!

Und last but not least: Heute erfahrt Ihr den offiziellen Veröffentlichungstermin von

DAS PLAGIAT

Am Sonntag, den 26.11. erscheint mein Debütroman veredelt und im völlig neuen Gewand im SadWolf Verlag! Das Buch wird als E-Book und Taschenbuch erhältlich sein!
Das Cover ist noch streng geheim 🙂 Da muss wohl die Tage noch ein Sonder-Newsletter raus! Aber hier habt Ihr schon einmal den Klappentext, falls Ihr von meinem Roman noch nie etwas gehört habt:

„Als Journalist arbeitet der frustrierte Verlagsangestellte Christopher perspektivlos in den Tag hinein, bis ihm unerwartet ein Manuskript in die Hände fällt, das zum Bestseller werden könnte. Auf einen Schlag wäre dadurch seine berufliche Zukunft abgesichert – zugleich würde es für ihn die lang ersehnte Chance bedeuten, sein Leben endlich in den Griff zu bekommen.
Doch langsam kommen Christopher Zweifel, ob der windige Gelegenheitsverbrecher Dirk den Roman tatsächlich selbst geschrieben hat. Die Zeit tickt, denn Christophers Arbeitgeber droht die Verlagsübernahme und von Dirk fehlt jede Spur. Eine spannende Jagd nach der Wahrheit beginnt.“

Wie Ihr unschwer erkennen könnt, ist meine Aufregung zurzeit besonders groß, und daher kann ich nicht anders, als Euch an meiner Freude teilhaben zu lassen! Daher verlose ich nun unter allen Empfängern dieses Newsletters eine Taschenbuchausgabe von „Die Träume, die ich rief“! Dazu gibt es jede Menge Lesezeichen und einen schönen Traumfänger 😉 Ihr seht also, allein die Anmeldung zum Newsletter kann sich auszahlen!
Ich wünsche Allen viel Glück! Der/die Gewinner/in wird in den nächsten Tagen kontaktiert.

Termine

Aktuell freue ich mich sehr auf den Besuch der:

25./26.11.2017 – BUCHBERLIN im Estrel Congress & Messe Center (12057 Berlin)

 

Außerdem erscheinen bald:

25.11.2017           „BuchBerlin Geschichten: Band 1“
26.11.2017           „Das Plagiat“
November 2017:  „FanZauber Anthologie – Autoren entführen dich in ihre Welt“

 

Danke fürs dabei sein, und bis bald! Wir lesen uns 😉
Beste Grüße
Daniel Möller

Vogelfreiheit

Wenn ich ein Vöglein wär …
Ja, so erzählt man sich
… wär‘ vieles halb so schwer
und daran glaubte auch ich!

Hart ist das Leben ja schon
anstrengend, ungerecht
Herrscht oft ein rauer Ton
Viele zu mir sind schlecht

Seh‘ ich zum Himmel hinauf
und an den Bäumen empor
nehmen Gedanken ihr‘n Lauf
Kommt mir dies viel leichter vor

Frei wie ein Vogel zu sein
wär‘ das nicht angenehm?
Ich nähm‘ es zögerlos an
ließ alles liegen und steh‘n

Die größte Herausforderung
scheint mir, wär‘ mich zu befrei’n
aus der Umklammerung
der Wand meines schützenden Ei

Ich nähm‘ meine ganze Kraft
und legt‘ sie in einen Schlag
sodass diese Schale gäb‘ nach
und ich mich befreien mag

Meine Brüder und Schwestern
sie erwarten mich schon
sie piepen begeistert
Das scheint mein gerechter Lohn

Die Mutter kehrt zu uns
zurück von der Jagd
Trägt Futter bei sich für uns
Ob das auch schmecken mag?

Der Hunger treibt’s rein
Und ich brauche die Kraft
Denn wie mir bald scheint
Ist es lang nicht geschafft

Die Mutter piept uns an
und ich versteh jedes Wort
wir können nicht bleiben
am heimeligen Ort

Einen nach dem and’ren
Stößt Mutter aus dem Neste
Zwei meiner Brüder
Und auch eine Schwester

Ich sehe sie fallen!
Wie soll das gelingen?
Doch geschieht es bei allen
sie breiten die Schwingen

Sie drehen zwei Runden
sie piepen vergnügt
und segeln gelungen
wie ein Vogel gern fliegt

Noch leicht unbeholfen
Doch sicher und stet
landen sie im goldenen
Laub auf dem Weg

Nun bin ich an der Reih‘
das kann ich schon spüren
die Mutter eilt herbei
mich an den Nestrand zu führen

Es widerstrebt mir
doch werd’ ich kaum gefragt
Ein letzter Blick von ihr
dann stößt sie mich hinab

Für einen klein‘n Moment
fühl ich mich vogelfrei
Doch fliegt mit großer Eile
der Boden mir herbei

Ich stürze und ich falle
hinab und fürchte mich
Und wenn ich es nicht schaffe
so sterb‘ ich jämmerlich

„So breite deine Flügel“ aus
das piepen sie mir zu
Doch packt mich doch zu sehr die Angst
S’gelingt mir nicht im Nu

Nur wenige Momente
dann ist’s um mich gescheh’n
Es war nicht mein Talente
die Welt von oben zu sehen

Gerade als ich glaube
mit mir ist es nun aus
taucht gleich vor meinem Auge
die Mutter rettend auf

Noch einmal kam sie, mir zu dienen,
mich zu retten in der Not
Doch lerne ich nicht bald zu fliegen
so bin ich doch bald tot

Nun bin ich aber gar kein Vöglein
bin immer noch ein Mann
Und fühle mich nicht mehr so klein
wie eben noch getan

Ich steh‘ vorm Baume, schau ihn an
da geht mir auf ein Licht!
Stell allerhand Vergleiche an
so schlecht ist doch mein Dasein nicht

Das ist’s, ich nenn‘ es: Vogelfreiheit!
Denn was sind meine Sorgen?
Ich fühle mich befreit
und geh zufrieden in den Morgen

 

© 2017, Daniel Möller

Der Newsletter im Oktober

Willkommen zum Newsletter im Oktober

Brrr ist das teilweise kalt geworden! Da hilft wohl nur eins: Ab aufs Sofa, eingekuschelt, Tee, Kaffee und ein gutes Buch 😉 Und zur Abwechslung meine News des Monats!

 

Was gibt es Neues?

Diesen Monat mit einer Woche Verspätung, aber dafür mit etwas Besonderem: Ich habe eine neue Kurzgeschichte verfasst, und wer bekommt sie als Erstes zu Gesicht? Na, Du natürlich! Ich bin gespannt, wie sie Dir gefällt, und freue mich natürlich auch über ehrliches Feedback.
Du findest meine Geschichte „Nur die halbe Wahrheit“ hier:

https://wortereich.wordpress.com/nur-die-halbe-wahrheit/

 

Termine

Aktuell freue ich mich sehr auf den Besuch der:
25./26.11.2017 – BUCHBERLIN im Estrel Congress & Messe Center (12057 Berlin)

 

Zu guter letzt …

… einmal mehr: Herzlichen Dank fürs Lesen und dabei sein!
Wenn Dir der Newsletter gefallen hat – dann empfiehl‘ ihn ruhig weiter! 🙂 Gleiches gilt für meine Kurzgeschichte. Druck sie ruhig aus, und gib sie einem netten Menschen, dem sie gefallen könnte 😉

 

Beste Grüße
Daniel Möller

 

C. A. Raaven

Raabe1„Hey Leute,
ich bin Christian und ich habe geschrieben.“

Auch wenn es sich eher wie die übliche Begrüßung in einer Selbsthilfegruppe anhört, so finde ich es doch irgendwie passend, denn ich kann nicht verhehlen, dass das Schreiben für mich – seit sich die Schleusen geöffnet haben – einen gewissen Rausch-Charakter hat. Zum Glück bleibt dieser ohne die üblichen schädlichen Folgen für die Gesundheit und hat den angenehmen Nebeneffekt, dass ich Andere sogar damit unterhalten kann.

Wie ich dazu gekommen bin, Geschichten zu schreiben, ist eine Geschichte für sich:

Stellt euch einmal vor, ihr würdet ein Buch lesen, das euch gut gefällt. Dann findet ihr heraus, dass es zu einer Reihe mit vielen weiteren Büchern gehört.

Als ihr sie alle bis zum Letzten gelesen habt, wird ein völlig neuer Handlungsstrang aufgemacht, der dann auch noch plötzlich aufhört. Gemein, nicht wahr?

Genauso erging es mir – damals in den Neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts – mit Anne McCaffreys Pern-Zyklus.
Vielleicht könnt ihr euch ausmalen, wie mein Gesicht aussah, als die Story nach einer unvermuteten Wendung plötzlich einfach aufhörte. Nicht einmal ein „Ende“ oder „Fortsetzung folgt“ war noch zu lesen. Ich drehte das Buch in den Händen und dachte etwas, wie „Hallo? Ihr könnt mich doch nicht einfach so allein lassen …“

Zuerst glaubte ich an ein fehlerhaftes Buch, aber ein erneuter Besuch im Buchhandel zeigte mir, dass sämtliche vorhandenen Exemplare genau dort aufhörten, wo meines mich im Stich gelassen hatte. Sofort machte ich mich auf die Suche nach weiteren Bänden – eine Suche, die ohne das Internet, wie wir es heute kennen, ziemlich schwierig war: Fehlanzeige.

Dieser Umstand ließ mich Wochen und Monate lang nicht los. Schließlich kam ich auf die Idee, selbst eine Fortführung der Handlung zu schreiben, um meinem Hirn ein Ventil zu gönnen.

Die von mir verfassten Seiten wurden wenig später von einer Bekannten gelesen, die zu meinem großen Erstaunen sofort danach eine weitere Fortsetzung orderte.
Zwar kamen kurze Zeit später doch einige weitere Bände der Reihe heraus, so dass mein „Projekt“ obsolet wurde, aber der erste Schritt war getan. Ich hatte mich vom bequemen Sessel des Konsumenten erhoben und war unter die Produzenten gegangen.

Seitdem haben mich die Geschichten in meinem Kopf nicht mehr losgelassen. Stück für Stück schreibe ich sie auf – nicht für mich, sondern für meine Leser, in der Hoffnung, dass euch das Lesen genauso viel Spaß bereitet, wie mir das Schreiben.

Unter dem Namen C. A. Raaven habe ich seit 2012 zwei Romane und einige Kurzgeschichten veröffentlicht – allerdings eher im Bereich Urban Fantasy. Wer mehr darüber erfahren möchte, ist gern eingeladen, auf meiner Website http://www.c-a-raaven.de oder bei meiner Facebook-Seite https://www.facebook.com/C.A.Raaven vorbeizuschauen, wo hin und wieder auch mal ein kleines Gewinnspiel läuft.

Noch im Jahr 2015 dachte ich tatsächlich, dass ich Krimis einfach nicht kann. Bis dann diese Idee kam – eigentlich zur Unzeit, da ich gerade mitten in der Veröffentlichungs-Vorbereitung des damals aktuellen Romans stand. Aber Ideen haben nunmal die Angewohnheit, sich nicht an Zeitpläne zu halten.
Nach ca. 10 Monaten Schreiben, einem Vierteljahr Abhängen und Betalesen sowie weiteren Wochen der Überarbeitung ist „E-Death: App ins Verderben“ seit 01.05.2017 beim bekannten Online-Händler mit „A“ als E-Book und Print erhältlich. Die Printversion lässt sich auch über den normalen Buchhandel bestellen.
Raabe2

Worum geht es? Als kleinen Tipp habe ich für euch ein paar Aspekte der Idee, die mich damals überfiel:

Freiwillig geben viele Menschen jeden Tag ihre Daten den verschiedensten Apps gegenüber preis. Was passiert, wenn diese in die Hände einer wirklich kranken Person gelangen? Denn es gibt eine solche Person. Sie macht sich die Sorglosigkeit, mit der diese Menschen ihre Smartphones mit Daten füttern, zunutze, um ihre ganz persönlichen Ziele zu verfolgen.

Habe ich noch etwas vergessen? Bestimmt. Wenn euch etwas fehlt, dann fragt mich einfach!

Danke Christian für Deine tolle Vorstellung! Besucht Christian doch mal auf seinen Seiten:
http://www.c-a-raaven.de
https://www.facebook.com/C.A.Raaven

Der Newsletter im September

Willkommen zum Newsletter im September

Mit einem Schlag hat sich der Sommer verabschiedet. Die Temperaturen gehen merklich zurück, das eine oder andere Unwetter sucht uns heim. Aber was soll’s? Der nächste Sommer kommt bestimmt! Und hat nicht auch der Herbst seine schönen Seiten? Und: Grillen geht sowieso immer 🙂
Nun viel Spaß mit den News des Monats!

Was gibt es Neues?

Endlich ist der September da! Das sind für mich gleich drei großartige Ereignisse: „Das Plagiat“ erscheint in wenigen Wochen beim SADWolf-Verlag, und ich kann meine Aufregung darüber kaum noch zurückhalten!
Das einzige, das mich davon abhält, vor Vorfreude zu platzen, ist meine bevorstehende Lesung in Frankfurt-Zeilsheim! Wer noch Interesse hat, dabei zu sein, sollte sich aber sputen! Die Tickets werden allmählich zur Mangelware …
Und zu guter letzt heißt der September dieses Jahr SADTEMBER! Denn der SADWolf Verlag veranstaltet einen großartigen Autoren-Monat mit vielen tollen Überraschungen! Am besten klickt Ihr Euch gleich mal auf die Facebookseite und lasst Euren Daumen dort, damit Euch das nicht entgeht!

https://www.facebook.com/SadWolfVerlag/?ref=br_rs

Die lieben Kollegen

Diesen Monat stellt sich Christian Raabe alias C. A. Raaven auf seine ganz eigene Art vor! Viel Vergnügen:

Raabe1

„Hey Leute,
ich bin Christian und ich habe geschrieben.“

Auch wenn es sich eher wie die übliche Begrüßung in einer Selbsthilfegruppe anhört, so finde ich es doch irgendwie passend, denn ich kann nicht verhehlen, dass das Schreiben für mich – seit sich die Schleusen geöffnet haben – einen gewissen Rausch-Charakter hat. Zum Glück bleibt dieser ohne die üblichen schädlichen Folgen für die Gesundheit und hat den angenehmen Nebeneffekt, dass ich Andere sogar damit unterhalten kann.

Wie ich dazu gekommen bin, Geschichten zu schreiben, ist eine Geschichte für sich:

Stellt euch einmal vor, ihr würdet ein Buch lesen, das euch gut gefällt. Dann findet ihr heraus, dass es zu einer Reihe mit vielen weiteren Büchern gehört.

Als ihr sie alle bis zum Letzten gelesen habt, wird ein völlig neuer Handlungsstrang aufgemacht, der dann auch noch plötzlich aufhört. Gemein, nicht wahr?

Genauso erging es mir – damals in den Neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts – mit Anne McCaffreys Pern-Zyklus.
Vielleicht könnt ihr euch ausmalen, wie mein Gesicht aussah, als die Story nach einer unvermuteten Wendung plötzlich einfach aufhörte. Nicht einmal ein „Ende“ oder „Fortsetzung folgt“ war noch zu lesen. Ich drehte das Buch in den Händen und dachte etwas, wie „Hallo? Ihr könnt mich doch nicht einfach so allein lassen …“

Zuerst glaubte ich an ein fehlerhaftes Buch, aber ein erneuter Besuch im Buchhandel zeigte mir, dass sämtliche vorhandenen Exemplare genau dort aufhörten, wo meines mich im Stich gelassen hatte. Sofort machte ich mich auf die Suche nach weiteren Bänden – eine Suche, die ohne das Internet, wie wir es heute kennen, ziemlich schwierig war: Fehlanzeige.

Dieser Umstand ließ mich Wochen und Monate lang nicht los. Schließlich kam ich auf die Idee, selbst eine Fortführung der Handlung zu schreiben, um meinem Hirn ein Ventil zu gönnen.

Die von mir verfassten Seiten wurden wenig später von einer Bekannten gelesen, die zu meinem großen Erstaunen sofort danach eine weitere Fortsetzung orderte.
Zwar kamen kurze Zeit später doch einige weitere Bände der Reihe heraus, so dass mein „Projekt“ obsolet wurde, aber der erste Schritt war getan. Ich hatte mich vom bequemen Sessel des Konsumenten erhoben und war unter die Produzenten gegangen.

Seitdem haben mich die Geschichten in meinem Kopf nicht mehr losgelassen. Stück für Stück schreibe ich sie auf – nicht für mich, sondern für meine Leser, in der Hoffnung, dass euch das Lesen genauso viel Spaß bereitet, wie mir das Schreiben.

Unter dem Namen C. A. Raaven habe ich seit 2012 zwei Romane und einige Kurzgeschichten veröffentlicht – allerdings eher im Bereich Urban Fantasy. Wer mehr darüber erfahren möchte, ist gern eingeladen, auf meiner Website http://www.c-a-raaven.de oder bei meiner Facebook-Seite https://www.facebook.com/C.A.Raaven vorbeizuschauen, wo hin und wieder auch mal ein kleines Gewinnspiel läuft.

Noch im Jahr 2015 dachte ich tatsächlich, dass ich Krimis einfach nicht kann. Bis dann diese Idee kam – eigentlich zur Unzeit, da ich gerade mitten in der Veröffentlichungs-Vorbereitung des damals aktuellen Romans stand. Aber Ideen haben nunmal die Angewohnheit, sich nicht an Zeitpläne zu halten.
Nach ca. 10 Monaten Schreiben, einem Vierteljahr Abhängen und Betalesen sowie weiteren Wochen der Überarbeitung ist „E-Death: App ins Verderben“ seit 01.05.2017 beim bekannten Online-Händler mit „A“ als E-Book und Print erhältlich. Die Printversion lässt sich auch über den normalen Buchhandel bestellen.
Raabe2

Worum geht es? Als kleinen Tipp habe ich für euch ein paar Aspekte der Idee, die mich damals überfiel:

Freiwillig geben viele Menschen jeden Tag ihre Daten den verschiedensten Apps gegenüber preis. Was passiert, wenn diese in die Hände einer wirklich kranken Person gelangen? Denn es gibt eine solche Person. Sie macht sich die Sorglosigkeit, mit der diese Menschen ihre Smartphones mit Daten füttern, zunutze, um ihre ganz persönlichen Ziele zu verfolgen.

Habe ich noch etwas vergessen? Bestimmt. Wenn euch etwas fehlt, dann fragt mich einfach!

Danke Christian für Deine tolle Vorstellung! Besucht Christian doch mal auf seinen Seiten:
http://www.c-a-raaven.de
https://www.facebook.com/C.A.Raaven

Termine

14.09.2017 – Lesung aus DIE TRÄUME, DIE ICH RIEF im Kulturforum Zeilsheim (65931 Frankfurt am Main)
Die letzten Karten gibt es hier:
http://www.kulturforum-zeilsheim.de/onlinebuchung.php?detail=88

25./26.11.2017 – BUCHBERLIN im Estrel Congress & Messe Center (12057 Berlin)

Zu guter letzt …

… einmal mehr: Herzlichen Dank fürs Lesen und dabei sein!
Wenn Dir der Newsletter gefallen hat – dann empfiehl‘ ihn ruhig weiter! 🙂

Beste Grüße
Daniel Möller

Christian Vollmer

„Daniel lernte ich als Autorenkollegen über den SadWolf-Verlag kennen und schätzen. Als er einen Autor suchte, der sich in seinem Newsletter und auf seiner Homepage vorstellen möchte, konnte ich nicht anders als ganz laut „hier“ zu schreien.
Ich bin der Fantasy-Autor Christian Franz-Josef Vollmer, geboren im Mai 1980 in der Rattenfängerstadt Hameln im Weserbergland und lebe als Grundschullehrer glücklich verheiratet in der ostfriesischen Stadt Leer. Mit 20 Jahren ließ ich meiner Kreativität zum ersten Mal freien Lauf und versuchte mich an einem Roman, den ich auch tatsächlich vollendete. Aber der bleibt definitiv unter Verschluss.
Geschichte und Religionswissenschaften studierte ich in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt, wo ich meine jetzige Frau kennenlernte. Sie ist schuld, dass ich mich für die Fantastik begeisterte, und ich begann diverse Klassiker des Genres zu lesen.

Während einer schwierigen Phase 2014/2015 wandte ich mich intensiver dem Schreiben zu und entwickelte meine ganz eigene Welt namens „Oida“. Ich verfasste einige Manuskripte, darunter war auch „Kuno Kopfgeldjäger“, der erste Teil meiner neunteiligen Kopfgeldjäger-Reihe.
„Kuno Kopfgeldjäger“ handelt vom berühmt-berüchtigten und etwas rau-beinigen Kopfgeldjäger Kuno, der sich in das verbotene Phylake-Gebirge begibt, um eine Bestie des Urbösen namens Gitrog zu stellen.
Er ist ein eigenwilliger Geselle, Einzelgänger, nahe am Alkoholismus, hört zwei Stimmen seit seiner frühesten Kindheit und ist seinen Auftraggebern gegenüber nicht unbedingt loyal ergeben. Außerdem hasst er jedwedes Wesen auf der oidianischen Welt. Warum? Es ist so einfach, wie kompliziert: Wesen jeglicher Art und Herkunft nerven ihn. Das Markenzeichen des Kopfgeldjägers ist eine besondere Armbrust, die sich durch Spulen selbst wieder spannt und mit verschiedenen Bolzen bestückt werden kann.
Wenn der Kopfgeldjäger auf die Jagd geht, tut er alles nur für seinen persönlichen Vorteil! Sollte das Jagdopfer ein besseres Angebot für ihn bereithalten, dann kann es schon mal geschehen, dass der Auftraggeber wiederum zum Jagdopfer wird!
Trotz dieser illoyalen Grundhaltung ist Kuno der Beste seiner Zunft! Unzählige glaubhafte und fantastische Geschichten über ihn und seine Vorgehensweisen geistern durch die Welt. Er ist eine Art lebende Legende. Aber lasst euch überraschen, wie Kuno Kopfgeldjäger sein erstes Abenteuer in der Kopfgeldjäger-Reihe bestreitet!“

Im Überblick:
Name: Christian Franz-Josef Vollmer
Titel: Kuno Kopfgeldjäger
Verlag: SadWolf Verlag
Erscheinungsdatum: 14.09.2017
Homepage: www.Vollmers-Vielfalt.de
Blog: http://vollmers-vielfalt.de/VielfaltsBlog.html
Facebook: www.facebook.com/VollmersVielfalt/
Kontakt: info@vollmersvielfalt.de

Sara Brandt

SARA BRANDT ist seit Dezember 2016 Autorin beim Eisermann-Verlag. Dort erschien der erste Band „ERDE“ ihrer Fantasy-Trilogie „Schattenengel“, Band 2 „HIMMEL“erschien am 01.08.2017.
Wenn Sara nicht gerade schreibt oder gedanklich in fantastische Welten abtaucht, studiert sie an der Hochschule Bremen Soziale Arbeit.
Im August 2015 hatte sie einen schweren Fahrradunfall. Durch die danach folgende Reha und entsprechende Krankschreibung hatte sie plötzlich viel Zeit. Und so fing sie an, „Schattenengel“, eine Aneinanderreihung vieler Ideen, endlich komplett zu Papier zu bringen. Im März 2016 war sie soweit, es zu veröffentlichen. Kurz darauf wurde sie Autorin beim Amdora-Verlag. Da dieser jedoch Insolvenz anmelden musste, noch bevor Band 1 dort im Juni erneut erscheinen sollte, ging alles ein wenig drunter und drüber. Kurzfristig sprang der Eisermann-Verlag ein, unter dessen Flagge nun die geplante Trilogie erscheinen wird.

Willst Du nun mehr über Sara erfahren? Hier ist ihre Autorenseite!
Und das ist das Cover Ihres aktuellen Romans:

Newsletter-Archiv: August 2017

Schön, dass Du diesen Monat wieder mit dabei bist! Es herrscht ja gerade die schönste Urlaubszeit. Warst du schon? Musst du noch? 😉 Oder machst du es dir zu Hause schön?
Ist am Ende auch egal, denn Lesen und sich wohlfühlen kann man schließlich überall.
Nun viel Spaß mit den News des Monats!

Was gibt es Neues?

In der Urlaubszeit habe auch ich mich ein wenig entspannt und nicht allzu viel gearbeitet. Hauptsächlich wurde in verschiedenste Richtung Konversation betrieben und Pläne geschmiedet. Zum Einen ist der Releasetermin für „Das Plagiat“ in den September gerutscht, was verschiedene Gründe hat. Doch das ist nicht weiter schlimm, denn was lange währt, wird erst so richtig gut, und meine Vorfreude wächst dadurch ins Unermessliche! Außerdem habe ich ja auch so schon genug zu tun 😉
Ganz untätig war ich aber auch nicht. Endlich bin ich dazu gekommen, meine Kurzgeschichte für eine Anthologie zu vollenden. Außerdem will noch eine Lesung vorbereitet werden … Und etwas Arbeit machte mir auch das nächste Thema:

Die lieben Kollegen

Auf einen kleinen Aufruf meinerseits folgte ein wahrer Sturm an Bewerbungen! Dafür danke ich recht herzlich. Für die nächsten Monate habe ich jedenfalls ausgesorgt. Und diesen Monat muss ich aus guten Gründen gleich 2 Autoren vorstellen.
Aber Ladies first! Den Anfang macht Sara Brandt:

Sara Brandt

SARA BRANDT ist seit Dezember 2016 Autorin beim Eisermann-Verlag. Dort erschien der erste Band „ERDE“ ihrer Fantasy-Trilogie „Schattenengel“, Band 2 „HIMMEL“erscheint am 1.8.2017, also genau HEUTE!
Wenn Sara nicht gerade schreibt oder gedanklich in fantastische Welten abtaucht, studiert sie an der Hochschule Bremen Soziale Arbeit.
Im August 2015 hatte sie einen schweren Fahrradunfall. Durch die danach folgende Reha und entsprechende Krankschreibung hatte sie plötzlich viel Zeit. Und so fing sie an, „Schattenengel“, eine Aneinanderreihung vieler Ideen, endlich komplett zu Papier zu bringen. Im März 2016 war sie soweit, es zu veröffentlichen. Kurz darauf wurde sie Autorin beim Amdora-Verlag. Da dieser jedoch Insolvenz anmelden musste, noch bevor Band 1 dort im Juni erneut erscheinen sollte, ging alles ein wenig drunter und drüber. Kurzfristig sprang der Eisermann-Verlag ein, unter dessen Flagge nun die geplante Trilogie erscheinen wird.

Willst Du mehr über Sara erfahren? Hier ist ihre Autorenseite!
Und das ist das Cover Ihres neuen Romans:

schattenengel

Diesen Monat ist aber auch mal ein Herr von der Partie! Und zwar kein Geringerer als mein Verlagskollege CHRISTIAN VOLLMER. Er möchte Euch etwas über sich und seine Schreibwelten erzählen. Viel Vergnügen:

Vollmer
„Daniel lernte ich als Autorenkollegen über den SadWolf-Verlag kennen und schätzen. Als er einen Autor suchte, der sich in seinem Newsletter und auf seiner Homepage vorstellen möchte, konnte ich nicht anders als ganz laut „hier“ zu schreien.
Ich bin der Fantasy-Autor Christian Franz-Josef Vollmer, geboren im Mai 1980 in der Rattenfängerstadt Hameln im Weserbergland und lebe als Grundschullehrer glücklich verheiratet in der ostfriesischen Stadt Leer. Mit 20 Jahren ließ ich meiner Kreativität zum ersten Mal freien Lauf und versuchte mich an einem Roman, den ich auch tatsächlich vollendete. Aber der bleibt definitiv unter Verschluss.
Geschichte und Religionswissenschaften studierte ich in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt, wo ich meine jetzige Frau kennenlernte. Sie ist schuld, dass ich mich für die Fantastik begeisterte, und ich begann diverse Klassiker des Genres zu lesen.

Während einer schwierigen Phase 2014/2015 wandte ich mich intensiver dem Schreiben zu und entwickelte meine ganz eigene Welt namens „Oida“. Ich verfasste einige Manuskripte, darunter war auch „Kuno Kopfgeldjäger“, der erste Teil meiner neunteiligen Kopfgeldjäger-Reihe.
„Kuno Kopfgeldjäger“ handelt vom berühmt-berüchtigten und etwas rau-beinigen Kopfgeldjäger Kuno, der sich in das verbotene Phylake-Gebirge begibt, um eine Bestie des Urbösen namens Gitrog zu stellen.
Er ist ein eigenwilliger Geselle, Einzelgänger, nahe am Alkoholismus, hört zwei Stimmen seit seiner frühesten Kindheit und ist seinen Auftraggebern gegenüber nicht unbedingt loyal ergeben. Außerdem hasst er jedwedes Wesen auf der oidianischen Welt. Warum? Es ist so einfach, wie kompliziert: Wesen jeglicher Art und Herkunft nerven ihn. Das Markenzeichen des Kopfgeldjägers ist eine besondere Armbrust, die sich durch Spulen selbst wieder spannt und mit verschiedenen Bolzen bestückt werden kann.
Wenn der Kopfgeldjäger auf die Jagd geht, tut er alles nur für seinen persönlichen Vorteil! Sollte das Jagdopfer ein besseres Angebot für ihn bereithalten, dann kann es schon mal geschehen, dass der Auftraggeber wiederum zum Jagdopfer wird!
Trotz dieser illoyalen Grundhaltung ist Kuno der Beste seiner Zunft! Unzählige glaubhafte und fantastische Geschichten über ihn und seine Vorgehensweisen geistern durch die Welt. Er ist eine Art lebende Legende. Aber lasst euch überraschen, wie Kuno Kopfgeldjäger sein erstes Abenteuer in der Kopfgeldjäger-Reihe bestreitet!“

Im Überblick:
Name: Christian Franz-Josef Vollmer
Titel: Kuno Kopfgeldjäger
Verlag: SadWolf Verlag
Erscheinungsdatum: 15.09.2017
Homepage: www.Vollmers-Vielfalt.de
Blog: http://vollmers-vielfalt.de/VielfaltsBlog.html
Facebook: www.facebook.com/VollmersVielfalt/
Kontakt: info@vollmersvielfalt.de

Termine

14.09.2017 – Lesung aus DIE TRÄUME, DIE ICH RIEF im Kulturforum Zeilsheim (65931 Frankfurt am Main)
Der Kartenvorverkauf läuft!
http://www.kulturforum-zeilsheim.de/onlinebuchung.php?detail=88

25./26.11.2017 – BUCHBERLIN im Estrel Congress & Messe Center (12057 Berlin)

Zu guter letzt …

… hab noch einen schönen Sommer! Genieße das Wetter, und hin und wieder ein gutes Buch!

Und wenn Dir der Newsletter gefallen hat – dann empfiehl‘ ihn ruhig weiter! 🙂

Beste Grüße
Daniel Möller