Der Bankraub

Hallo Ellie,

nicht ohne Grund wirst du dich wundern, dass ich dir heute schreibe, da wir ansonsten telefonieren. Unser letztes Telefonat ist allerdings eine Weile her und zumindest von meiner Seite gibt es gute Gründe, warum ich mich so lange nicht gemeldet habe. Ich habe ja beruflich immer viel um die Ohren – wie du auch – aber was hier in den vergangenen Wochen los war, glaubst du mir nie! Ich bin nicht im Geringsten darüber im Bilde, wie umfassend die deutsche Berichterstattung in London kursiert, oder wie regelmäßig du die Nachrichten im Internet oder in europäischen Zeitungen verfolgst. Doch selbst wenn du diesen Fall bis ins kleinste Detail mitverfolgt hast, würdest du mit deinem Wissen nur an der Oberfläche kratzen. Was ich dir zu erzählen habe, sprengt jeden Rahmen und ist das Größte, das mir in meiner journalistischen Laufbahn bisher untergekommen ist!
Es geht um die Geschichte von Balthasar Neuhauser. Gesetz den Fall, dass du noch nichts von ihm gehörst hast, gebe ich dir einen kurzen Abriss: Neuhauser geriet ab dem 18. Juni 2018 in die Schlagzeilen, weil er am Tag zuvor, dem 17., genau genommen dem Tage des WM-Spiels Deutschland-Mexiko, in seiner Heimatstadt München eine Bank ausgeraubt hatte. Ich gehe noch etwas mehr ins Detail: Den Bankraub hatte er um exakt 17:40 begangen, kurz nachdem das Tor zugunsten Mexikos fiel, und du kannst dir sicher vorstellen, dass die Straßen um diese Uhrzeit wie leergefegt waren und die gesamte Aufmerksamkeit Aller diesem Spiel galt. Als hätte er es vorhergesehen, oder nur auf eine solche Situation gewartet!
Kurios war außerdem, dass Neuhauser selbst jahrelang Kunde in ebendieser Filiale war, und der Bankraub an sich gestaltete sich so ungewöhnlich, dass man im Nachhinein nur froh über die Aufzeichnungen der Überwachungskamera sein kann. Den Aussagen der Bankangestellten allein hätte man nur schwerlich Glauben schenken können.
Versetzen wir uns in Hannah Müller, eine der zwei Bankkauffrauen am Schalter, die diesen Moment wohl nie vergessen wird. Für Hannah war es die letzte Stunde ihres Dienstes, den ganzen Tag über war wenig Kundschaft unterwegs, und zu dieser Stunde eben gar niemand. Umso überraschter war sie, als Balthasar Neuhauser die Bank betrat. Wie ich schon sagte, war er dort Kunde, und Hannah durchaus bekannt. Er begrüßte die Damen und verwickelte sie in ein – wie sie später aussagten – angenehmes Gespräch. Was sie für ihn tun könne, fragte Hannah, doch Neuhauser antwortete schlicht: Nichts. Er wolle sich für die bisherige Zusammenarbeit einmal erkenntlich zeigen und ihnen zur Abwechslung etwas Gutes tun. Er winkt auch ihre Kollegin Farah Nasir herbei, öffnet seine Umhängetasche und holt eine Flasche Sekt und drei Plastikflöten heraus. Die Damen sehen sich unverwandt an und winken zunächst freundlich ab, was deutlich auf den Aufnahmen zu sehen ist. Neuhauser gelingt es allerdings, die beiden zu überreden, auf den nahenden Feierabend anzustoßen.
Als sie sich dabei weiter unterhalten, ist auf den Videoaufzeichnungen zu erkennen, wie sich die Mienen der beiden Damen allmählich verfinstern, während Neuhauser noch immer fröhlich weitererzählt. Er gestikuliert Hannah Müller in Richtung Nebenbüro und richtet eindringliche Worte an sie, die er mit deutlich Handbewegungen unterstreicht. Hannah Müller sagte später aus, dass Neuhauser ihnen mit voller Ernsthaftigkeit eröffnet hatte, bei seinem Besuch handele es sich in Wirklichkeit um einen Überfall. Sofern sie kooperierten und ausschließlich taten, was er sagte, sollte ihnen nichts geschehen. Außerdem entschuldigte er sich im Voraus, dass er sie in diese Lage brachte, und unterstrich besonders, er handele aus edlen Motiven.
Auf dem Video ist zu sehen, dass er ihnen einen Blick in seine Tasche gewährte und die Damen erschrocken darüber dreinblickten. Anschließend begab sich Hannah umgehend ins Nebenzimmer, von wo sie kurz darauf mit einer Tasche zurückkehrte. Darin befanden sich lediglich roundabout 8.400 Euro. Hannah Müller hatte aufgrund Neuhausers Entschlossenheit einen Auszahlungsvorgang fingiert, um den Tresor öffnen zu können, doch mehr als diese Summe enthielt dieser nicht.
Neuhauser aber soll darüber alles andere als unglücklich gewesen sein. Er bedankte sich vielmals und war im nächsten Moment schon im Gehen begriffen. Doch noch ein letztes Detail folgte, was Neuhauser für die nächsten Wochen den Platz auf den Titelseiten sicherte: Beim Verlassen der Filiale blickte, lächelte und winkte er überdeutlich in die Kamera am Eingang.
Als ob das nicht schon ungewöhnlich genug gewesen wäre, begann schon am Abend die Berichterstattung über diesen ungewöhnlichen Bankraub, die noch mehr ungeheuerliches zutage bringen sollte. Die Fahndung lief umgehend auf Hochtouren, der Tatort wurde untersucht, Zeugen verhört. Unsere WM-Pleite wird dir kein Geheimnis sein, doch rückte die Bestürzung darüber immer mehr in den Hintergrund, je mehr über Neuhausers kuriosen Überfall bekannt wurde.
Die Hintergründe über Balthasar Neuhauser wurden bekannt, stündlich wurde es mehr und das Bild, das sich dabei zusammensetzte passte so überhaupt nicht zu einem typischen Bankräuber – sofern dieser Typus denn überhaupt existiert. Neuhauser war zum Tatzeitpunkt sechsunddreißig Jahre alt und ein respektiertes und bekanntes Mitglied seiner Gemeinde. Er war Rechtsanwalt in einer renommierten Kanzlei, beliebt in diversen Vereinen und gern gesehener Gast bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen in seinem Heimatort. Man könnte diese Aufzählung unendlich fortsetzen, doch du verstehst wohl, worauf ich hinauswill. Wenn jemand die hiesige Sparkasse ausrauben sollte, so hätte niemand auch nur im Geringsten an Balthasar Neuhauser gedacht.
Seine Schuld jedoch stand von Anfang an unverrückbar fest. Es gab Zeugen, die ihn vor der Bank gesehen hatten, selbstverständlich waren da noch die Aussagen der beiden Angestellten, und vergessen wir mal nicht die Aufnahmen der Überwachungskameras! Ohne Zweifel hatte Neuhauser die Filiale überfallen, einen vierstelligen Geldbetrag erbeutet und war anschließend geflüchtet. Doch auch wenn sein Gesicht ab dem kommenden Morgen sämtliche Titelseiten der Zeitungen zierte, sollte sein letztes Lebenszeichen zunächst sein zweifelsohne absolut bereitwilliger Blick in die Kamera bleiben.
Neuhauser blieb verschwunden. Die Kripo war trotz aller Bemühungen nicht imstande, ihm auf die Spur zu kommen. Weder konnte geklärt werden, wie es ihm gelang, zu entkommen, noch wohin. Tage verstrichen, Wochen vergingen. Für die Medien war es ein Fest, und da muss ich schamlos zugeben, habe auch ich mich labend daran beteiligt. Die allgemeine Aufregung um den charmanten Bankräuber, dem niemand eine solche Tat zugetraut hätte, flachte allerdings abrupt ab, als der Fokus des Interesses immer mehr auf den familiären Hintergrund Neuhausers geriet. Wenn ich für mich persönlich spreche, muss ich sagen, hier meldete sich bald mein Gewissen. Ich liebe meinen Job, ich liebe die Neugier, den Thrill, das weißt du! Recherchieren, abliefern, polarisieren, ja, aber an dieser Stelle ging es zu weit.
Die Konkurrenz hatte Neuhauser komplett durchleuchtet und fand bald heraus, dass er Vater eines Jungen ist und seine Frau bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam, als das Kind erst zwei Jahre alt war. Als alleinerziehender Vater brachte er dank finanzieller Unterstützung seiner Eltern sein Studium und seine anschließenden Praktika und Voluntärs zu Ende und konnte somit immer gut für sich und seinen Sohn Ben sorgen. Doch ein weiterer Schicksalsschlag ließ leider nicht auf sich warten. Im Alter von elf Jahren erkrankte Ben bedauerlicherweise an Leukämie, und ich mag mir gar nicht ausmalen, in welches Loch Neuhauser gefallen sein muss. Wie du weißt, bin ich inzwischen selbst Vater und es gibt wohl nichts Schlimmeres als eine solche Ohnmacht, die er außerdem noch auf seinen alleinigen Schultern zu tragen hatte. Bens Zustand soll sich schnell drastisch verschlimmert haben, weil jegliche Behandlung nicht anschlug. Schnell wurde klar, dass nur eine Lebendspende Ben helfen kann. Neuhauser selbst soll dafür bedauerlicherweise nicht in Frage gekommen sein, ebenso wenig wie alle anderen lebenden Verwandten. Unfähig, seinen Beruf weiter auszuüben, wich er seinem Sohn bald nicht mehr von der Seite und wachte Tag und Nacht an seinem Krankenbett. Umso unverständlicher, dass Neuhauser nach dieser Diagnose einen Bankraub begeht und sich mit einer verhältnismäßig lächerlichen Beute aus dem Staub gemacht haben soll – um damit seinen elf Jahre alten, todkranken Sohn seinem Schicksal zu überlassen. Eigentlich eine völlig abstruse Vorstellung.
Für mich jedenfalls war die Berichterstattung mit einer kurzen Andeutung dieses tragischen Hintergrunds beendet, und ich war unendlich froh, dass mein Chefredakteur das genauso sah. So spektakulär es auch war, dass eine so klare Figur wie Neuhauser eine für sie dermaßen ungewöhnliche Tat begeht und es nach über zwei Wochen nicht die geringste Spur von ihr gab – die Geschichte war für mich ausgelutscht und der Junge tat mir unendlich leid. Leider sahen etliche Boulevardblätter und zwielichtige TV-Formate das völlig anders. Wie die Geier stürzten sie sich auf jede noch so kleine und vor allem intime Information aus dem Leben Neuhausers. Da wurden ehemalige Nachbarn, Kollegen, Geschäftskunden aufgetan, um ihnen interessante Aussagen zu entlocken. Zumindest seinen Eltern war es gelungen, sich von der Öffentlichkeit abzuschotten, nachdem unstrittig war, dass sie nichts mit seinem Untertauchen zu tun hatten. Aber es folgten unmögliche bis hin zu wahrlich hässlichen Berichten sogenannter Kollegen meiner Zunft: Neuhausers durchwühlte Mülltonnen, Videos aus dem Krankenhaus, Bilder vom Grab seiner Frau, es schien kein Ende zu nehmen. Doch als diese Dreistigkeit allmählich ihren Gipfel erreichte, geschah plötzlich etwas Unglaubliches, ich will sagen Wundervolles.
Ein unbekannter Aufruf, sich in der Deutschen Knochenmarkspenderdatei registrieren zu lassen, ging plötzlich um wie ein Lauffeuer. Scheinbar wurde es irgendwem einfach zu viel, dass auf der Geschichte der Neuhausers nur herumgeritten wurde, und viele Menschen schlossen sich dieser Idee rasch an. Was mit kleinen Spendenaktionen in den umliegenden Schulen, Ämtern und Vereinen begann, fand bald immer mehr Nachahmer. Flugblätter, Radiodurchsagen, Social Media Tweets, selbst das Fernsehen zeigte bald, dass es mehr zu leisten vermag, als sich lediglich der Sensationsgeilheit hinzugeben. Das öffentliche Interesse wollte kein Ende nehmen. Bald war Neuhauser nicht mehr die Hassfigur, die ihren Sohn im Stich gelassen hatte. Der allgemeine Tenor dabei war, dass schlicht mehr hinter dem spurlosen Verschwinden Neuhausers stecken musste.
Das deckte sich exakt mit meiner Einschätzung und, allein um diese Geschichte für mich soweit abschließen und resümieren zu können, verfasste ich vor kurzem in Absprache mit meiner Redaktion einen Onlinebeitrag, den ich noch am gleichen Abend veröffentlichte. Darin sprach ich nicht weniger als die Ergebnisse meiner eigenen Beobachtungen sowie meine Theorie der Wahrheit aus, ließ es mir allerdings auch nicht nehmen, etwas mit den fragwürdigen Methoden der Klatschpresse abzurechnen. Für meinen veröffentlichten Artikel erhielt ich enormen Zuspruch und noch eine weitere Reaktion, auf die ich gleich eingehen möchte.
Doch zunächst eine gute Nachricht: Aufgrund der zahlreichen Neuregistrierungen zeichneten sich innerhalb weniger Wochen unglaubliche Erfolge ab. Die Medien hatten endlich Gelegenheit, auch mal frohe Botschaften zu verkünden: Es gab ungewöhnlich viele genetische Treffer für mögliche Stammzellenspender innerhalb eines kurzen Zeitraums. Laut einem Sprecher der DKMS ist dies auf die noch immer anhaltende Welle der Typisierungsaktionen in den Städten und Gemeinden zurückzuführen. Aber rate mal, für wen ebenfalls ein Spender gefunden werden konnte: Neuhausers Junge. Kein Scheiß!
Wenn ich es nicht besser gewusst hätte, hätte ich ja alles erwartet, aber keinen derartig konstruierten Zufall. Und mit dieser Vermutung sollte ich tatsächlich recht behalten.
Neben etlichen Kommentaren und Leserbriefen auf meinen Blogbeitrag erhielt besonders eine Reaktion meine ungeteilte Aufmerksamkeit. Nachdem das Feedback eigentlich allmählich verebbt war, wurde wenige Tage später noch ein Kommentar angehängt. Es war nur eine Telefonnummer, und, du kennst diesen Mist sicher, ich hielt es zunächst für Spam oder dergleichen. Dennoch, ich sah sie mir genauer an, denn immerhin war es eine Münchner Nummer. Als ich meine Neugier nicht länger zurückhalten konnte, rief ich umgehend dort an. Zunächst hielt ich die Person am anderen Ende der Leitung verständlicherweise für einen Betrüger und Spinner, doch sie konnte stückweise meine Vorbehalte und Skepsis entkräften. Was mir der Mann mit seiner ruhigen Stimme sagte, und auch die Art, wie er es sagte, ließen mir letztlich keinen Zweifel.
Es war Neuhauser.
Jetzt, meine liebe Ellie, kommen wir zum eigentlichen Grund für meinen Brief, damit verbunden eine Bitte, und ich hoffe inständig, dass du mir wirst helfen können. Nachdem ich stundenlang mit Neuhauser telefoniert habe, glaube ich nun, lückenlos zu wissen, was sich wirklich zugetragen hat. Unglaublich, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch wahr: Neuhauser ist natürlich der Bankräuber – die Kameras lassen da keinen anderen Schluss zu – aber von einem wirklichen Raub darf so keine Rede sein. Seiner Aussage nach hat er die Bankangestellten niemals bedroht. Als er seine Tasche öffnete, soll dort eine Spielzeugpistole zu sehen gewesen sein. Den Rest der Überredungskunst erledigten seine freundlichen Worte. Er war untröstlich, doch er musste Hannah Müller bitten, ihm das Geld auszuhändigen. Danach verschwand er so schnell er konnte, er nahm die nahende Straßenbahn, nach ein paar Haltestellen ein Taxi und tauchte schließlich im Ferienhaus eines Freundes am Langwieder See unter. Dieser Freund lebt und arbeitet wohl im Ausland und hat von dem ganzen Theater weder gewusst noch etwas mitbekommen. Deshalb konnte man Neuhauser auch bis heute nicht finden.
Warum er das getan hatte – diese Frage stellte ich ihm immer wieder während seiner Ausführungen, doch er sprach unbeirrt weiter, und erst als er am Ende angelangt war und meine Nerven sich zum Reißen spannten, beantwortete er sie mir. Für wen sonst, sagte er, hätte er all das tun sollen, als für seinen Sohn.
Es war durch das Telefon zu bemerken, wie er schluchzte, als er erzählte, dass er selbst kaum glauben konnte, wie gut sein Plan funktioniert hatte. Sein ungewöhnlicher Aufschrei nach Aufmerksamkeit, der tausend Mal bahnbrechender war als jede Bitte, jeder noch so große Aufruf, jede noch so vielversprechende Spendenaktion für die gute Sache, dieser eine Aufschrei in der Öffentlichkeit in Form eines Banküberfalls hatte noch größere Wellen geschlagen, als Neuhauser zunächst angenommen hatte. In den Medien hatte er mitverfolgt, wie die Berichterstattung über ihn und seine Familie aus dem Ruder lief – bis dahin will er im Vorfeld noch abgeschätzt haben, wie weit das Ganze gehen würde – und im gefühlten Zenit der Aufregung habe er den Knoten platzen lassen und die erste große Typisierungsaktion als Gegenprogramm eingeleitet.
„Kehren wir das Negative in etwas Gutes um – erzählt es weiter und macht alle mit!“ hatte er in so viele öffentliche Posts eingestreut und damit immer mehr den allgemeinen Tenor unterwandert. Es hatte funktioniert. Nur eben noch besser als erwartet.
Ellie – was ich dir sagen will, ist Folgendes: Ich halte Neuhauser für hochgradig unschuldig! Ja, er hat gewissermaßen eine Straftat begangen, aber wie ich finde, unter Vortäuschung falscher Tatsachen. Dabei ist auch niemand zu Schaden gekommen und Neuhauser hat mir versichert, dass die gesamte erbeutete Geldsumme unangetastet neben der Spielzeugpistole in besagter Tasche liegt, alles bereit zur Herausgabe. Er wandte sich an mich, weil er sich erhofft, dass ich ihm helfen kann. Und nun bitte ich dich – unsere einstige Jahrgangsbeste – hilf mir, ihm zu helfen! An wen soll ich mich wenden, wenn nicht an meine liebste Staranwältin?
Wenn es einen Ausweg für Neuhauser gibt, straffrei aus der Sache herauszukommen und ihn mit seinem Jungen wieder zu vereinen, dann bin ich mir sicher, du findest ihn! Ruf mich am besten sofort an, sobald du das hier gelesen hast. Neuhauser sagte, ihm gehen bald die Vorräte aus, und ich möchte mich nicht allzu sehr zum Komplizen von ihm machen lassen …

Ellie, ich zähl auf Dich!

 

(c) 2018, Daniel Möller

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Die Seite ist meiner schriftstellerischen Tätigkeit gewidmet.