C. A. Raaven

Raabe1„Hey Leute,
ich bin Christian und ich habe geschrieben.“

Auch wenn es sich eher wie die übliche Begrüßung in einer Selbsthilfegruppe anhört, so finde ich es doch irgendwie passend, denn ich kann nicht verhehlen, dass das Schreiben für mich – seit sich die Schleusen geöffnet haben – einen gewissen Rausch-Charakter hat. Zum Glück bleibt dieser ohne die üblichen schädlichen Folgen für die Gesundheit und hat den angenehmen Nebeneffekt, dass ich Andere sogar damit unterhalten kann.

Wie ich dazu gekommen bin, Geschichten zu schreiben, ist eine Geschichte für sich:

Stellt euch einmal vor, ihr würdet ein Buch lesen, das euch gut gefällt. Dann findet ihr heraus, dass es zu einer Reihe mit vielen weiteren Büchern gehört.

Als ihr sie alle bis zum Letzten gelesen habt, wird ein völlig neuer Handlungsstrang aufgemacht, der dann auch noch plötzlich aufhört. Gemein, nicht wahr?

Genauso erging es mir – damals in den Neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts – mit Anne McCaffreys Pern-Zyklus.
Vielleicht könnt ihr euch ausmalen, wie mein Gesicht aussah, als die Story nach einer unvermuteten Wendung plötzlich einfach aufhörte. Nicht einmal ein „Ende“ oder „Fortsetzung folgt“ war noch zu lesen. Ich drehte das Buch in den Händen und dachte etwas, wie „Hallo? Ihr könnt mich doch nicht einfach so allein lassen …“

Zuerst glaubte ich an ein fehlerhaftes Buch, aber ein erneuter Besuch im Buchhandel zeigte mir, dass sämtliche vorhandenen Exemplare genau dort aufhörten, wo meines mich im Stich gelassen hatte. Sofort machte ich mich auf die Suche nach weiteren Bänden – eine Suche, die ohne das Internet, wie wir es heute kennen, ziemlich schwierig war: Fehlanzeige.

Dieser Umstand ließ mich Wochen und Monate lang nicht los. Schließlich kam ich auf die Idee, selbst eine Fortführung der Handlung zu schreiben, um meinem Hirn ein Ventil zu gönnen.

Die von mir verfassten Seiten wurden wenig später von einer Bekannten gelesen, die zu meinem großen Erstaunen sofort danach eine weitere Fortsetzung orderte.
Zwar kamen kurze Zeit später doch einige weitere Bände der Reihe heraus, so dass mein „Projekt“ obsolet wurde, aber der erste Schritt war getan. Ich hatte mich vom bequemen Sessel des Konsumenten erhoben und war unter die Produzenten gegangen.

Seitdem haben mich die Geschichten in meinem Kopf nicht mehr losgelassen. Stück für Stück schreibe ich sie auf – nicht für mich, sondern für meine Leser, in der Hoffnung, dass euch das Lesen genauso viel Spaß bereitet, wie mir das Schreiben.

Unter dem Namen C. A. Raaven habe ich seit 2012 zwei Romane und einige Kurzgeschichten veröffentlicht – allerdings eher im Bereich Urban Fantasy. Wer mehr darüber erfahren möchte, ist gern eingeladen, auf meiner Website http://www.c-a-raaven.de oder bei meiner Facebook-Seite https://www.facebook.com/C.A.Raaven vorbeizuschauen, wo hin und wieder auch mal ein kleines Gewinnspiel läuft.

Noch im Jahr 2015 dachte ich tatsächlich, dass ich Krimis einfach nicht kann. Bis dann diese Idee kam – eigentlich zur Unzeit, da ich gerade mitten in der Veröffentlichungs-Vorbereitung des damals aktuellen Romans stand. Aber Ideen haben nunmal die Angewohnheit, sich nicht an Zeitpläne zu halten.
Nach ca. 10 Monaten Schreiben, einem Vierteljahr Abhängen und Betalesen sowie weiteren Wochen der Überarbeitung ist „E-Death: App ins Verderben“ seit 01.05.2017 beim bekannten Online-Händler mit „A“ als E-Book und Print erhältlich. Die Printversion lässt sich auch über den normalen Buchhandel bestellen.
Raabe2

Worum geht es? Als kleinen Tipp habe ich für euch ein paar Aspekte der Idee, die mich damals überfiel:

Freiwillig geben viele Menschen jeden Tag ihre Daten den verschiedensten Apps gegenüber preis. Was passiert, wenn diese in die Hände einer wirklich kranken Person gelangen? Denn es gibt eine solche Person. Sie macht sich die Sorglosigkeit, mit der diese Menschen ihre Smartphones mit Daten füttern, zunutze, um ihre ganz persönlichen Ziele zu verfolgen.

Habe ich noch etwas vergessen? Bestimmt. Wenn euch etwas fehlt, dann fragt mich einfach!

Danke Christian für Deine tolle Vorstellung! Besucht Christian doch mal auf seinen Seiten:
http://www.c-a-raaven.de
https://www.facebook.com/C.A.Raaven

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Der Newsletter im September

Willkommen zum Newsletter im September

Mit einem Schlag hat sich der Sommer verabschiedet. Die Temperaturen gehen merklich zurück, das eine oder andere Unwetter sucht uns heim. Aber was soll’s? Der nächste Sommer kommt bestimmt! Und hat nicht auch der Herbst seine schönen Seiten? Und: Grillen geht sowieso immer 🙂
Nun viel Spaß mit den News des Monats!

Was gibt es Neues?

Endlich ist der September da! Das sind für mich gleich drei großartige Ereignisse: „Das Plagiat“ erscheint in wenigen Wochen beim SADWolf-Verlag, und ich kann meine Aufregung darüber kaum noch zurückhalten!
Das einzige, das mich davon abhält, vor Vorfreude zu platzen, ist meine bevorstehende Lesung in Frankfurt-Zeilsheim! Wer noch Interesse hat, dabei zu sein, sollte sich aber sputen! Die Tickets werden allmählich zur Mangelware …
Und zu guter letzt heißt der September dieses Jahr SADTEMBER! Denn der SADWolf Verlag veranstaltet einen großartigen Autoren-Monat mit vielen tollen Überraschungen! Am besten klickt Ihr Euch gleich mal auf die Facebookseite und lasst Euren Daumen dort, damit Euch das nicht entgeht!

https://www.facebook.com/SadWolfVerlag/?ref=br_rs

Die lieben Kollegen

Diesen Monat stellt sich Christian Raabe alias C. A. Raaven auf seine ganz eigene Art vor! Viel Vergnügen:

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„Hey Leute,
ich bin Christian und ich habe geschrieben.“

Auch wenn es sich eher wie die übliche Begrüßung in einer Selbsthilfegruppe anhört, so finde ich es doch irgendwie passend, denn ich kann nicht verhehlen, dass das Schreiben für mich – seit sich die Schleusen geöffnet haben – einen gewissen Rausch-Charakter hat. Zum Glück bleibt dieser ohne die üblichen schädlichen Folgen für die Gesundheit und hat den angenehmen Nebeneffekt, dass ich Andere sogar damit unterhalten kann.

Wie ich dazu gekommen bin, Geschichten zu schreiben, ist eine Geschichte für sich:

Stellt euch einmal vor, ihr würdet ein Buch lesen, das euch gut gefällt. Dann findet ihr heraus, dass es zu einer Reihe mit vielen weiteren Büchern gehört.

Als ihr sie alle bis zum Letzten gelesen habt, wird ein völlig neuer Handlungsstrang aufgemacht, der dann auch noch plötzlich aufhört. Gemein, nicht wahr?

Genauso erging es mir – damals in den Neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts – mit Anne McCaffreys Pern-Zyklus.
Vielleicht könnt ihr euch ausmalen, wie mein Gesicht aussah, als die Story nach einer unvermuteten Wendung plötzlich einfach aufhörte. Nicht einmal ein „Ende“ oder „Fortsetzung folgt“ war noch zu lesen. Ich drehte das Buch in den Händen und dachte etwas, wie „Hallo? Ihr könnt mich doch nicht einfach so allein lassen …“

Zuerst glaubte ich an ein fehlerhaftes Buch, aber ein erneuter Besuch im Buchhandel zeigte mir, dass sämtliche vorhandenen Exemplare genau dort aufhörten, wo meines mich im Stich gelassen hatte. Sofort machte ich mich auf die Suche nach weiteren Bänden – eine Suche, die ohne das Internet, wie wir es heute kennen, ziemlich schwierig war: Fehlanzeige.

Dieser Umstand ließ mich Wochen und Monate lang nicht los. Schließlich kam ich auf die Idee, selbst eine Fortführung der Handlung zu schreiben, um meinem Hirn ein Ventil zu gönnen.

Die von mir verfassten Seiten wurden wenig später von einer Bekannten gelesen, die zu meinem großen Erstaunen sofort danach eine weitere Fortsetzung orderte.
Zwar kamen kurze Zeit später doch einige weitere Bände der Reihe heraus, so dass mein „Projekt“ obsolet wurde, aber der erste Schritt war getan. Ich hatte mich vom bequemen Sessel des Konsumenten erhoben und war unter die Produzenten gegangen.

Seitdem haben mich die Geschichten in meinem Kopf nicht mehr losgelassen. Stück für Stück schreibe ich sie auf – nicht für mich, sondern für meine Leser, in der Hoffnung, dass euch das Lesen genauso viel Spaß bereitet, wie mir das Schreiben.

Unter dem Namen C. A. Raaven habe ich seit 2012 zwei Romane und einige Kurzgeschichten veröffentlicht – allerdings eher im Bereich Urban Fantasy. Wer mehr darüber erfahren möchte, ist gern eingeladen, auf meiner Website http://www.c-a-raaven.de oder bei meiner Facebook-Seite https://www.facebook.com/C.A.Raaven vorbeizuschauen, wo hin und wieder auch mal ein kleines Gewinnspiel läuft.

Noch im Jahr 2015 dachte ich tatsächlich, dass ich Krimis einfach nicht kann. Bis dann diese Idee kam – eigentlich zur Unzeit, da ich gerade mitten in der Veröffentlichungs-Vorbereitung des damals aktuellen Romans stand. Aber Ideen haben nunmal die Angewohnheit, sich nicht an Zeitpläne zu halten.
Nach ca. 10 Monaten Schreiben, einem Vierteljahr Abhängen und Betalesen sowie weiteren Wochen der Überarbeitung ist „E-Death: App ins Verderben“ seit 01.05.2017 beim bekannten Online-Händler mit „A“ als E-Book und Print erhältlich. Die Printversion lässt sich auch über den normalen Buchhandel bestellen.
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Worum geht es? Als kleinen Tipp habe ich für euch ein paar Aspekte der Idee, die mich damals überfiel:

Freiwillig geben viele Menschen jeden Tag ihre Daten den verschiedensten Apps gegenüber preis. Was passiert, wenn diese in die Hände einer wirklich kranken Person gelangen? Denn es gibt eine solche Person. Sie macht sich die Sorglosigkeit, mit der diese Menschen ihre Smartphones mit Daten füttern, zunutze, um ihre ganz persönlichen Ziele zu verfolgen.

Habe ich noch etwas vergessen? Bestimmt. Wenn euch etwas fehlt, dann fragt mich einfach!

Danke Christian für Deine tolle Vorstellung! Besucht Christian doch mal auf seinen Seiten:
http://www.c-a-raaven.de
https://www.facebook.com/C.A.Raaven

Termine

14.09.2017 – Lesung aus DIE TRÄUME, DIE ICH RIEF im Kulturforum Zeilsheim (65931 Frankfurt am Main)
Die letzten Karten gibt es hier:
http://www.kulturforum-zeilsheim.de/onlinebuchung.php?detail=88

25./26.11.2017 – BUCHBERLIN im Estrel Congress & Messe Center (12057 Berlin)

Zu guter letzt …

… einmal mehr: Herzlichen Dank fürs Lesen und dabei sein!
Wenn Dir der Newsletter gefallen hat – dann empfiehl‘ ihn ruhig weiter! 🙂

Beste Grüße
Daniel Möller