Ein Albtraum mit Folgen

Gleich zu Beginn wird Henri von einem seltsamen Traum erschüttert. Wenn man ohnehin selten träumt, ist das nochmal um einiges beunruhigender…

Von Schwärze und einer unsäglichen Kälte umhüllt, findet er sich im Nichts wieder. Da ein Licht! Ein Hoffnungsschimmer? Nein. Etwas Rotes kommt unheilvoll näher, pulsierend, laut dröhnend, schmerzend in seinem Schädel. Sein Kopf fühlt sich an, wie von einem Schraubstock zusammengepresst. Das Geräusch wird immer lauter und das bedrohliche Rot kommt immer näher. Unaufhaltsam. Angst einflößend.

Henri schüttelt sich und versucht, aus diesem Albtraum zu erwachen. Dabei vernimmt er wiederholt die Worte

Rotes Kryptonit. Rotes Kryptonit.

Was hat das nur zu bedeuten? Als er endlich die Augen aufschlägt, fühlt er sich orientierungslos und … unbedeutend.

Was hatte dieser Traum nur zu bedeuten? Er wird ihn die nächste Zeit nicht loslassen. Und erst, wenn es zu spät sein wird, wird er begreifen, dass dieser Traum bloß ein fader Vorbote von etwas viel Größerem und viel Gefährlicherem war …

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Autor:

Die Seite ist meiner schriftstellerischen Tätigkeit gewidmet.

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